Pfarreiengemeinschaft Trier Heiligkreuz

 

 

 

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Fronleichnam

Die Prozession, in der das allerheiligste Sakrament feierlich durch die Straßen oder über die Fluren getragen wird, ist ein öffentliches Bekenntnis des Glaubens. Die Gläubigen bekunden, dass Gott sie auf ihrem Weg begleitet, und bitten ihn um seinen Segen.

Den eucharistischen Prozessionen geht eine Messfeier voraus; eine in dieser Messe konsekrierte Hostie wird bei der Prozession mitgetragen. Nach örtlichem Brauch sind Stationen vorgesehen, an denen das Evangelium verkündet wird, Fürbitten gesprochen werden und der sakramentale Segen erteilt wird.

Als eucharistische Prozession ist die Fronleichnamsprozession besonders bekannt. Die Kirche feiert am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitssonntag das Hochfest des Leibes und Blutes Christi – ,Fronleichnam‘. Das Wort leitet sich ab von den mittelhochdeutschen Begriffen ,vron‘ (Herr) und ,lichnam‘ (lebendiger Leib) und bedeutet ,lebendiger Herr‘. Fronleichnam wurde zur deutschen Bezeichnung des 1264 allgemein eingeführten Festes, das auf Visionen der hl. Juliana von Lüttich zurückgeht. Die Kirche feiert dabei die bleibende Gegenwart Jesu Christi im Altarssakrament. Vielerorts findet an diesem Tag die Messfeier auf einem öffentlichen Platz statt. In einer Prozession wird anschließend das Allerheiligste in einer Monstranz, einem kostbaren Schaugefäß für die Hostie, durch die Straßen getragen.

[aus: „Gotteslob“]

 

 

 

 

 

Patrozinium

 

Kreuzerhöhung

 

14. September

 

Das Fest Kreuzerhöhung im September hat seinen Ursprung in Jerusalem; dort war am 13. September 335 die Konstantinische Basilika über dem Heiligen Grab feierlich eingeweiht worden. Der 13. September war auch der Jahrestag der Auffindung des Kreuzes gewesen.

Am 14. September, dem Tag nach der Kirchweihe, wurde in der neuen Kirche dem Volk zu ersten Mal das Kreuzesholz gezeigt („erhöht“) und zur Verehrung dargereicht. Später verband man das Fest auch in Verbindung mit der Wiedergewinnung des heiligen Kreuzes durch Kaiser Heraklius im Jahr 628; in einem unglücklichen Krieg war das Kreuz an die Perser verloren gegangen, Heraklius brachte es feierlich an seinen Platz in Jerusalem zurück.

 

[Quelle: Schott-Messbuch]

 

 

„Ich lobe den Gekreuzigten“

 


Grundstein der Pfarrkirche Heiligkreuz in Trier