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Pfarrbrief Nr. 12 (Seite 1 und 4)

Pfarrbrief Nr. 12 (Seite 2 und 3)


 

Rückblicke – Berichte

 

Liebe Schwestern und Brüder in unserer Pfarreiengemeinschaft Trier-Heiligkreuz!

Am Fest der Kreuzerhöhung des Jahres 2014 wurde ich als Ihr Pfarrer eingeführt. Genau fünf Jahre später teile ich Ihnen nun mit, dass unser Bischof Dr. Stephan Ackermann eine neue Aufgabe für mich vorgesehen hat:

Wie Sie wissen, stehen unserem Bistum Trier infolge der Synodenbeschlüsse umfangreiche Reformen bevor. Eine Neuerung wird sein, dass unser Bistum künftig in 35 Pfarreien untergliedert sein wird. 15 dieser Pfarreien werden bereits zum 1. Januar 2020 gegründet. Bischof Stephan bat mich, das Amt des Pfarrers im Leitungsteam in der neuen Pfarrei Tholey zu übernehmen. Diese Entwicklung hat sich seit Mitte August konkret abgezeichnet. Ich habe unserem Bischof bereits zugesagt und danke ihm auch auf diesem Wege für sein Vertrauen in meine Person.

Was bedeutet das nun für unsere Pfarreiengemeinschaft Heiligkreuz?

Mit dem 1. Januar 2020 werde ich nicht mehr Ihr Pastor und Pfarrer sein. Allerdings beginnen bereits bald mit dem 1. Oktober umfangreiche Qualifizierungsmaßnahmen, um die 15 künftigen Leitungsteams auf ihre neue Aufgabe vorzubereiten. Außerdem müssen bereits Kontakte in die neue Pfarrei Tholey geknüpft werden, um die konkreten Schritte der Umsetzung der Synodenbeschlüsse dort in die Wege zu leiten. Ich werde also ab 1. Oktober nur noch sehr eingeschränkt für meinen Dienst bei Ihnen zur Verfügung stehen.

Nach gemeinsamen Beratungen mit unserem Seelsorgeteam, mit dem ich schon seit einigen Tagen vertraulich überlegt habe, ist unsererseits ab dem 1. Oktober folgende Regelung vor­gesehen:

Um die Gottesdienstordnung im Wochenverlauf und um die sog. Casualien (z.B. Beerdi­gungen, Taufen) wird sich Herr Diakon Junge kümmern. Tatkräftige Unterstützung haben un­sere Ruhestandspriester bereits zugesagt, und zwar die Herren Professor Lentzen-Deis, Professor Krämer, Pfarrer Hombach und Pfarrer Schuler. Ich selbst werde noch bis zum Jahresende nach besten Möglichkeiten zur Verfügung stehen, insbesondere an den Sonn- und Feiertagen. Wenn kein Zelebrant zur Verfügung steht, wird, um an der Gottesdienstzeit und am Gottesdienstort festzuhalten, eine Wort-Gottes-Feier unter Leitung einer haupt- oder ehrenamtlichen Person gehalten. Ich bitte Sie heute bereits um Akzeptanz und Teilnahme. Nach dem Vorbild des Fronleichnamsfestes und mit Blick auf die Zukunft empfiehlt sich auch jetzt schon eine gewisse Kooperation mit der benachbarten Pfarrei St. Matthias.

Frau Gemeindereferentin Caratiola-Lauscher wird meine Unterrichtsstunden in der Grund­schule Mariahof übernehmen.

Die allgemeine Seelsorge wird Frau Gemeindereferentin Schmitz-Metzler leiten.

Den Vorsitz in der Verbandsvertretung des Kirchengemeindeverbandes und in den drei Verwal­tungsräten werde ich auf ein Mitglied des jeweiligen Gremiums übertragen.

Ab dem 1. Januar 2020 ist unsere Pfarreiengemeinschaft Heiligkreuz offiziell vakant. Das heißt, es wird ein Priester als Pfarrverwalter benannt. Diese Entscheidung trifft dann aber der Bischof nach Beratung mit dem Dechanten des Dekanates Trier, Herrn Pfr. Ralf Schmitz.

Diese Regelungen gelten dann bis zum Start der Pfarrei Trier, der zum 1.1.2021 oder zum 1.1.2022 erfolgen wird.

Soweit das Faktum meines Wegganges und die bisherigen Überlegungen dazu. Dahinter stecken natürlich auch viele Emotionen; sowohl bei Ihnen, als auch bei mir. In den fünf Jahren bei Ihnen habe ich mich von Anfang an beheimatet und wohl gefühlt. Meine Planung damals war es, bei Ihnen bis zum Erreichen der persönlichen Altersgrenze zu bleiben. Die Ereignisse wollen es nun anders. Und wenn ich, insbesondere bei Sterbeämtern, die Lesung lese oder höre, in der es heißt: „Unsere Heimat ist im Himmel!“ (Phil 3,20), gilt das natürlich auch für einen Priester. Ein Stellenwechsel ist ein großes Stück Abschiednehmen.

Die Umsetzung der Synodenbeschlüsse war bisher nur etwas, worüber wir gelesen, gespro­chen, diskutiert haben. Plötzlich spüren wir alle, dass es nun doch konkret wird!

Ich bitte Sie, liebe Schwestern und Brüder, dies so anzunehmen. Ferner bitte ich Sie um Ihr Gebet, dass sowohl mein Stellenwechsel und Neuanfang, als auch die pfarrliche Entwicklung bei Ihnen einen gesegneten Verlauf nehmen möge.

Herzliche Grüße und Gottes Segen

Ihr Pastor Theo Welsch

Liebe Angehörige der Pfarreiengemeinschaft!

Am Sonntag, dem 11. August, durfte ich mit Ihnen, meinen Familienangehörigen und vielen Gästen von auswärts mein Silbernes Priesterjubiläum feiern. Ich sage auf diesem Wege ein herzliches Wort des Dankes allen, die den Festgottesdienst in Sakristei und Kirche vorbereitet haben und die durch Gesang, Musik, Gebet, Predigt und ihren Dienst am Altar den Gottesdienst bereichert haben. Insbesondere die Gäste von auswärts haben sich sehr positiv geäußert. Herzlich danke ich auch für die vielen schriftlichen Grüße und Glückwünsche sowie für die Geschenke. Ihnen allen ein großes "Vergelt's Gott!"

In dankbarer Verbundenheit

Ihr Pastor Theo Welsch

PfarrbriefausträgerIn gesucht

Wir suchen für die Oswald-von-Nell-Breuning-Allee 53-55 (gegenüber Hofgut) noch eine/n Austräger/In. Interessenten können sich gerne in den Pfarrbüros melden.

 

Abbildungen:

Introitus „Resurrexi“ der Ostermesse und Alleluia zur Osternacht in der Handschrift von Simon Schörer (15 Jahre), Chorsänger und Ministrant in unserer Pfarreiengemeinschaft Heiligkreuz

 

Gregorianik heute –
verstaubte Musik oder verbindendes Fundament?

Haben Sie schon einmal eine hl. Messe im Ausland mitgefeiert? Bei Gottes­diensten in Lourdes, Santiago de Compostela, Rom oder zum Beispiel auf Kirchentagen ist es ein Aha-Erlebnis, neben Gläubigen aus anderen Nationen miteinander gemeinsam in das Glaubens­bekenntnis, das Credo oder das lateinische Vaterunser singend einstimmen zu können. Da wird bewusst, dass der Glaube auch eine gemeinsame Melodie und Sprache hat, nämlich die des Gregorianischen Chorals.

Nach Papst Gregor dem Großen († 604) benannt und unter dem Einfluss altrömischer Gesänge nördlich der Alpen im 8. Jahrhundert herausgebildet, entfaltete sich aus dieser einstimmigen liturgischen Musik nach und nach alle Kirchenmusik, die wir heute kennen. Ja sogar die gesamte abendländische Musikgeschichte ist ohne den gregorianischen Choral so nicht denkbar. Er ist das Urgestein gesungenen Glaubens, die Wurzel des christlichen Kirchengesangs. Schriftwort und musikalischer Ausdruck verbinden sich in ihm aufs Engste. Er erhebt uns durch sein Wesen und seine Wirkung in eine Atmosphäre des Sakralen, des Heiligen. Es gehört ja zur vornehmsten Aufgabe einer jeden Kirchenmusik, die nonverbale, dem rationalen Verstehen entzogene Dimension der Liturgie zu unterstützen, „die Herzen mächtig zu Gott und zum Himmel emporzuheben“ wie es das II. Vatikanische Konzil ausdrückt (SC Art. 120).

Aber brauchen wir den uralten Choral heute noch im Gottesdienst angesichts der vielen neuen Lieder und Gesänge? Ist es nicht schlichte Nostalgie, wenn wir die Gregorianik pfle­gen? Gehört sie nicht einfach ins Museum?

Die Kirche selbst sagt dazu:

„Eine Kirchenkomposition ist umso mehr kirchlich und liturgisch, je mehr sie sich in ihrer Anlage, ihrem Geist und ihrer Stimmung dem Gregoria­nischen Gesang nähert … Die Kirchenmusik muss in höch­stem Maße die besonderen Eigenschaften der Liturgie be­sitzen, nämlich die Heiligkeit und die Güte der Form; daraus erwächst von selbst ein wei­teres Merkmal, die Allgemein­heit.“ Hl. Pius X. (Motu proprioTra le sollecitudini“ 1903)

Besonders das II. Vatikanische Konzil, das viele Reformen in der Kirche einleitete, unter anderem die Liturgiereform, bekennt sich deutlich und eindeutig zum Gregorianischen Choral und dessen Pflege:

„Die Kirche betrachtet den Gregorianischen Choral als den der römischen Liturgie eigenen Gesang; demgemäß soll er in ihren liturgischen Handlungen, wenn im Übrigen die gleichen Voraussetzungen gegeben sind, den ersten Platz einnehmen.“ Liturgiekonstitution Sacrosanctum Concilium, Kapitel VI, Artikel 116 (1963)

Diese Konstitution liegt inzwischen jedoch schon über fünfzig Jahre in der Vergangenheit, dennoch ist der Anspruch auch heute noch aufrechterhalten, wie man in der Fünften Instruktion „zur ordnungsgemäßen Ausführung der Konstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils über die heilige Liturgie“ aus dem Jahre 2001 (Art. 28) nachlesen kann. Der Gregorianische Choral wird darin sogar als „unvergleichlicher Schatz“ bezeichnet. „Denn dieser Gesang trägt in höchstem Maße dazu bei, den menschlichen Geist zum Übernatürlichen zu erheben.“

Demgemäß sagt auch die geltende Grundordnung des Messbuchs aus dem Jahr 2002
(Art. 41):

„Den ersten Platz hat bei sonst gleichen Voraussetzungen der Gregorianische Choral als der der Römischen Liturgie eigene Gesang einzunehmen. Andere Arten der Kirchenmusik, besonders aber die Mehrstimmigkeit, werden keineswegs ausgeschlossen, sofern sie dem Geist der liturgischen Handlung entsprechen und die Teilnahme aller Gläubigen fördern. Da heutzutage immer häufiger Gläubige aus verschiedenen Nationen zusammenkommen, ist es gut, wenn diese wenigstens einige Teile des Messordinariums, vor allem das Glaubensbekenntnis und das Gebet des Herrn, in einfacheren Vertonungen gemeinsam lateinisch singen können.“

Der Gregorianische Choral gehört also nach wie vor zum unverzichtbaren Erbe und Profil der katholischen Kirche. „Der gregorianische Gesang ist darum bis heute ein Element der Einheit in der römischen Liturgie“ sagt der hl. Papst Johannes Paul II. (2003).

Daher gehört der Gesang des Gregorianischen Chorals als fester Bestandteil unserer gottesdienstlichen Tradition auch in unsere Gemeinden. Damit der Choral in den Gemeinden gepflegt und praktiziert wird, hat er in angemessenem Umfang mitsamt den deutschen Textübertragungen Eingang in unser neues Gebet- und Gesangbuch „Gotteslob“ gefunden.

Wir schöpfen in unseren Gottesdiensten das „Gotteslob“ mit seinen vielfältigen Gesängen in seiner ganzen Fülle aus. Psalmen, Rufe, Taizé-Gesänge, neueste und alte Lieder sowie auch die Gregorianik: All das hat seinen Platz im „Gotteslob“ und so auch in unseren Gottesdiensten, all das kommt je nach Anlass und Gegebenheit zur Ausführung.

Damit die gregorianischen Gesänge bekannt bleiben, gibt es in unserer Pfarreien­gemeinschaft seit vielen Jahren eine wertvolle Gepflogenheit: Einmal im Monat, in der Regel parallel zum Familiengottesdienst in St. Maternus, werden einzelne Elemente des Sonntags­gottesdienstes im Gregorianischen Choral ausgeführt. Dies ist im Pfarrbrief jeweils ent­sprechend angekündigt. Wenn es möglich ist, wird der Gesang von unserer Choralschola unterstützt.

Die Pflege der verschiedenen Gesangsformen, vor allem aber die des Gregorianischen Cho­rals dient dazu, uns als Ortsgemeinde als ein Glied der universalen, allumfassenden katho­lischen Kirche mit allen anderen Gläubigen im Gebet zu verbinden. – So geht katholisch!

Burkhard Pütz, Dekanatskantor

Die Chorgemeinschaft Heiligkreuz und der Kinderchor

sangen gemeinsam im Gottesdienst

Am 28. Oktober war es endlich soweit! 12 neue Chorkinder wurden im feierlichen Hochamt in den Kinderchor Heiligkreuz aufgenommen. Zuvor waren die Grundschulkinder gut ein Jahr lang durch Dekanatskantor Burkhard Pütz im Singen nach Noten und in Stimmbildung unterrichtet worden.

Bei dieser Gelegenheit sangen alle Kinderchorgruppen zusammen mit der Chorgemeinschaft in der Pfarrkirche Heiligkreuz neue geistliche Lieder sowie die „Messe brève no. 7“ für Chor und Orgel von Gounod. Die Sängerinnen und Sänger begingen damit zugleich das Jubiläum dieses anderen „großen Karl“, des Komponisten Charles Gounod (1818-1893), der ebenfalls vor 200 Jahren geboren wurde. Er ist vor allem durch die Melodie seines berühmten „Ave Maria“ bekannt geworden.

Bald darauf, am 1. Adventsonntag, sangen die Kinder des A- und B-Kinderchores wieder gemeinsam im Gottesdienst, diesmal in der Pfarrkirche St. Michael.

Chorversammlung der Chorgemeinschaft Heiligkreuz

Am 24. Januar begrüßte die Vorsitzende Ulla Schmitt-Schäfer den Präses der Chor­gemeinschaft Pastor Theo Welsch, den Chorleiter Dekanatskantor Burkhard Pütz, den Vorstand, 23 aktive und zwei inaktive Mitglieder der Chorgemeinschaft zu ihrer Jahres­hauptversammlung.

Der Chorleiter würdigte die kirchenmusikalische Leistung dreier verstorbener Mitglieder, Gertrud Bisdorf, Barbara Conrad und Maria Bamberg. In gemeinsamem Schweigen und Gebet wurde ihrer gedacht.

Für die treue Mitwirkung bei der Gestaltung der Liturgie richtete der Präses einen herzlichen Dank an die Sängerinnen und Sänger und betonte im geistlichen Impuls die Bedeutung des Chores als „Ort von Kirche“. Des Weiteren ging er auf die sieben Leitsätze der inhaltlichen Orientierung der Synode ein und lud die Chorgemeinschaft als „Ort von Kirche“ zum Mitentscheiden und Mittragen von Verantwortung ein.

Die Vorsitzende Ulla Schmitt-Schäfer blickte in ihrem Jahresbericht zunächst auf die Gottes­dienstgestaltungen 2018 zurück und hob als Highlights den Firmgottesdienst am Dreifaltigkeits­sonntag und das Hochamt im Oktober hervor, welche zusammen mit dem Kinder- und Jugendchor gestaltet wurden. Sie würdigte den Einsatz der Chorgemeinschaft und betonte, dass 40 Proben im Jahr und eine große Fülle von Auftritten nicht nur Verpflichtung seien, sondern immer wieder auch Erlebnis, Freude und Herzensangelegenheit. Der Blick in die Zukunft richte sich auf die Wahrung des hohen musikalischen Niveaus. Dafür sei der regelmäßige Probenbesuch ebenso unerlässlich wie die Sorge für sängerischen Nachwuchs, die sie den Chormitgliedern nachdrücklich ans Herz legte. Einen besonderen Dank richtete die Vorsitzende an die Notenwarte Elisabeth Dreymüller und Alfons Krempchen für die Neuorganisation des Notenarchivs.

Der Chorleiter hob rückblickend die Auftritte der Chorgemeinschaft, der Männer-Choralschola und der Ad-hoc-Schola zu den Hochfesten und anderen Anlässen hervor. Für die wertvolle finanzielle Unterstützung der Kirchenmusik dankte Herr Pütz dem Förderkreis Kirchenmusik der Pfarreien­gemeinschaft. In der Vorschau auf das musikalische Wirken 2019 wies er auf das Abendlob zum Ewigen Gebet in St. Maternus, das Oster-Triduum und die Dekanatswallfahrt hin, ebenso auf Darbietungen von Gastmusikern, mehrere Orgelkonzerte in Heiligkreuz und St. Michael sowie Auftritte der Kinderchorgruppen. Für das nächste Jahr ist ein Proben-Wochenende geplant, evtl. gemeinsam mit dem Kinderchor. Der Chorleiter schloss mit einem herzlichen Dank an die Sängerinnen und Sänger und an den Vorstand sowie mit dem Appell, nicht nur Aufbrüche zu wagen in Richtung „Pfarrei der Zukunft“, sondern auch der Pfarrei der Gegenwart gerecht zu werden durch die Beibehaltung des sängerischen Niveaus und durch die Freude am Singen im Sinne unseres Verkündigungsauftrags.

Der anschließende Kassenbericht ergab einen Kontostand ohne Beanstandungen durch die Kassen­prüfer. Anfragen der Chormitglieder galten dem Chorausflug, für den Metz als Ziel anvisiert wurde, sowie den zusätzlich geplanten geselligen Aktionen wie Filmvorführungen, Bastelaktionen und sportlichen Events.

Die Chorversammlung endete mit einem gemütlichen Beisammensein bei Glühwein und Gebäck.

Christiane Frenster-Nakayama

 

Konzert zum Jubiläum –

10 Jahre Mariahofer Klais-Fasen-Orgel

Im Jahr 2009 wurde die neue Orgel der Pfarrkirche St. Michael in Trier-Mariahof feierlich geweiht und in Dienst genommen. Das Instrument war ursprünglich im Jahr 1970 für die Kirche Herz Jesu in Essen von der bekannten Bonner Orgelbaufirma Klais angefertigt worden. Nachdem diese Kirche abgerissen wurde, erwarb die Trierer Pfarrei St. Michael vor 10 Jahren die Orgel. Sie wurde für ihren neuen Standort durch die Orgelbaufirma Hubert Fasen (Oberbettingen) renoviert und entsprechend umgestaltet.

An ihrem Patronatsfest, Sonntag, 29. September, feiert die Pfarrei das Orgeljubiläum mit einem besonderen Konzert in der Pfarrkirche. Beginn ist um 18 Uhr. Zur Aufführung kommen die Suite op. 149 für Violine, Violoncello und Orgel von Josef Gabriel Rheinberger sowie Orgelwerke von Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn Bartholdy. Die Ausführenden sind Laurentiu Candea (Violine), Johannes de Wilde (Violoncello) und Dekanatskantor Burkhard Pütz an der Orgel.

Der Eintritt ist frei. Es wird um Spenden gebeten.

Christuslob

Erhebt das Kreuz – Lift high the cross

Das Lied „Lift high the cross“, entstanden im Jahr 1916, zählt in England und Amerika zu den beliebtesten Kirchenliedern; es wird dort gerne zu festlichen Gelegenheiten gesungen. Auch wir singen es in einer deutschen Fassung seit einigen Jahren an unserem Patrozinium Kreuz­erhöhung. Es ist in erster Linie ein Lied zu diesem Fest, jedoch auch ein universelles Loblied auf Christus, den Erlöser, dem die Menschen folgen und der sie einst zum Vater führen wird.

Der Theologe und Germanist Raymund Weber (geb. 1939), Autor zahlreicher Liedtexte in unserem Gesangbuch GOTTESLOB (z. B. „Du lässt den Tag, o Gott, nun enden“, „Nimm, o Gott, die Gaben, die wir bringen“, „Zeige uns, Herr, deine Allmacht und Güte“), hat das Lied nun neu übersetzt. Wir haben es dieses Jahr am Patrozinium in dieser neuen Textübertragung gesungen:

Nachrichten aus dem

 

Bei der jährlichen Versammlung des Förderkreises Kirchenmusik unserer Pfarreien­gemeinschaft konnte der Vorsitzende Christof Jutz auf ein positives Jahr zurückschauen. Wie in den Vorjahren wurden durch den Förderkreis wieder viele musikalische Projekte verwirklicht.

Die Begleitung bei zahlreichen Auftritten des Kinderchores und der Chorgemeinschaft in unseren drei Pfarrkirchen durch einen externen Organisten zählt ebenso dazu wie die Aufführung der Missa in simplicitate mit der Gesangssolistin Antonia Lutz. Ebenso das mehrmalige Musizieren mit kammermusikali­schen Ensembles. Durch die finanziellen Mittel ist es möglich, der Gemeinde die Vielfalt der Kirchenmusik darzubieten und Gottesdienste musikalisch abwechslungsreich und ansprechend zu gestalten.

Der Förderkreis Kirchenmusik wird in diesem Jahr noch weitere Projekte unterstützen. Auch ein Zuschuss zum Ausflug des Kinderchores gehört dazu.

Am 29.09.19 wird das 10-jährige Orgeljubiläum in St. Michael ein weiterer festlicher Höhepunkt sein.

Für 2020 ist in Heiligkreuz die Feier des Jubiläums „25 Jahre Sauer-Orgel“ im Blick. Eingeladen ist hierzu der französische Konzertorganist David Cassan (Paris). Termin ist der 22. März.

Im nächsten Jahr wird es wieder ein Konzertprojekt geben. Am 20. September werden die Chorgemeinschaft und Projektsänger zusammen mit einem Orchester und Vokalsolisten Werke von Haydn, Durante und Mendelsohn in der Pfarrkirche Heiligkreuz aufführen.

All dies wäre ohne den Förderkreis Kirchenmusik nicht möglich.

Allen Unterstützern, Mitgliedern und Spendern sei deshalb von Herzen gedankt.

Mit Ihren kontinuierlichen, großherzigen und auch spontanen Gaben fördern Sie letztlich auch die Verkündigung, die durch die Kirchenmusik geschieht.

Vergelt‘s Gott!

 

Alle Informationen zur Kirchenmusik und zum Förderkreis finden Sie unter www.heiligkreuz-trier.de/Kirchenmusik.html

 

Werden auch Sie Mitglied und fördern Sie damit das kulturelle Leben in Ihrer Pfarreiengemeinschaft (Monatsbeitrag ab 2,50 €)! Schon mit einem kleinen Beitrag legen Sie ein gewichtiges Fundament für eine kontinuierliche, verlässliche Arbeit des Förderkreises. Beitrittserklärungen liegen in den drei Pfarrkirchen aus.

Oder unterstützen Sie den Förderkreis durch eine Spende auf das Konto des Förderkreises Kirchenmusik Heiligkreuz: IBAN: DE04 5856 0103 0000 2560 06 (BIC: GENODED1TVB). Spendenbescheinigungen werden durch das Pfarrbüro ausgestellt.

 

 

Lust auf Spielen?!

Zu Brett-, Gesellschafts- und Kartenspielen im Spielcafé des Stadtteiltreffs begrüßt Sie jeweils montags von 15:00 bis 17:00 Uhr, (ab 28. Oktober von 14:30 bis 16:30 Uhr) das Montags-Spieleteam.

Café International

Das Café International des Stadtteiltreffs Mariahof bietet bei Tee oder Kaffee nicht nur für Zugewanderte einen Begegnungsraum, der eine Vertiefung und Festigung der deutschen Sprache ermöglicht. Termin: jeweils dienstags von 10:00 – 11:30 Uhr, Leitung: Ulla Noll

Café Zeitreise

Das Café Zeitreise ist ein Angebot für Menschen, die von einer Demenz oder Pflegebedürftigkeit betroffen sind. In geselliger Runde wird gesungen, gespielt, gemalt, gelacht und vieles mehr. Das Café Zeitreise findet jeweils dienstags von 14:30 – 17:00 Uhr im Stadtteiltreff Mariahof statt.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: Demenzzentrum, Ursula Wihr, Tel. 4604747 oder Pflegestützpunkt, Heike Amidon, Tel. 99171841.

Willkommens-Café

Viele Flüchtlingsfamilien haben inzwischen in unserem Stadtteil eine neue Heimat gefunden. Bei den monatlichen Treffen im Willkommenscafé geht es um mehr, als um Kaffee und Kuchen. Es ist eine Plattform der Begegnung, wir kommen miteinander ins Gespräch und tauschen Erfahrungen aus. Wir planen und führen gemeinsame Aktionen wie Kochen, Tanzen, Ausflüge oder Spiele durch und lernen so unsere unterschiedlichen Kulturen kennen. Wir freuen uns, auch Bürger unseres Stadtteils willkommen zu heißen, denn das Willkommenscafé trägt dazu bei, dass Integration besser gelingt. Termin: Mittwoch, 16.10., 15:00 – 17:00 Uhr

„Bewegung im Sitzen“ – Sitztanz

Die Möglichkeiten der Bewegung auf dem Stuhl sind mannigfaltig. Das Koordinationsvermögen, die Konzentration und das Gedächtnis werden gefördert und verbessert. Termine: jeweils donnerstags, 15:00 Uhr, Ltg.: Elisabeth Jonas

Suppentag

Lassen Sie sich heute einen herzhaften Eintopf schmecken, der von fleißigen Helferinnen frisch zubereitet wurde. Kosten entstehen keine, Spenden sind willkommen! Termin: Donnerstag, 24. Oktober, ab 11:45 Uhr

"Wir pflügen und wir streuen den Samen auf das Land..." Herbstsingen mit Jutta Albrecht

Mit diesem Lied nach dem Text von Matthias Claudius von 1783 begehen wir bei unserem musikalischen Nachmittag das Erntedankfest mit Herbstliedern. Wir wirken damit aktiv dem Trend entgegen, der besagt, dass Volkslieder im Gegensatz zu früher im häuslichen Musizieren fast keine Rolle mehr spielen und erfreuen uns an unserem schönen Liedgut. Termin:  Donnerstag, 24. Oktober, 16:00 Uhr

Fit mit allen Sinnen – Gedächtnistraining

Das Gedächtnistraining ist für alle Menschen, die ihre körperliche und geistige Gesundheit verbessern und erhalten möchten. Termin: jeweils freitags, 09:30 – 11:00 Uhr, Leitung: Barbara Gies, Gebühr: 5,00 € pro Termin

Sonntagscafé

In Zusammenarbeit mit dem Seniorenbüro Trier. Zu Kaffee, Kuchen und netter Unterhaltung laden Vera Feist und ihr Team ins Stadtteiltreff ein.

Termin: Sonntag, 3. November, von 14:30 bis 16:30 Uhr

 

 

Jesus Christ, you are my life –

Kinderchortag des ChorverbandesPueri Cantores

am 15. September 2018

Wir, der Kinder- und Jugendchor Heiligkreuz, trafen uns morgens um 10 Uhr mit vielen anderen Chören aus dem Bistum Trier in der Kirche St. Maximin in Trier.

Dort haben wir uns erst mal eingesungen. Das Motto des Tages war „Jesus Christ, you are my life“ (Jesus Christ, du bist mein Leben).

Danach warteten wir auf das Mittagessen, leckere Spaghetti Bolognese.

Die Jungs aus unserem Chor haben beim Fußballturnier den 1. Platz belegt. Wir haben uns sehr gefreut, dass unsere Mannschaft gewonnen hat.

Es gab auch ein sehr tolles und lustiges Theaterstück „Sing sala bim“.

Zum Schluss sind wir in den Dom gegangen. Alle Kinder und Erwachsenen sangen in der Messe gemeinsam schöne Lieder, wie z.B. „Gott hat dir längst einen Engel gesandt“, „Gaudeamus“ und „Jesus Christ, you are my life“.

Es war ein schöner und aufregender Tag!

Marlene Jansen und Emily Schmitt (8 Jahre)

Der Pueri-Cantores-Kinderchortag 2018

Als erstes fuhr jeder einzeln zur ehemaligen Kirche St. Maximin. Wir trugen alle unsere Chor-T-Shirts. An der Kirche angekommen bekamen wir witzige Armbänder mit der Beschriftung „Pueri Cantores“.

Nachdem alle angekommen waren, gingen wir hinein und sangen uns ein. Wir sangen ein paar Lieder und machten lustige Stimmübungen. Direkt nach dem Singen gab es Mittagessen (Spaghetti Bolognese). Es schmeckte köstlich!

Das Chorfoto machten wir kurz danach in der Kirche, bevor wir zum Fußballplatz gingen. Die Mädchen aus Heiligkreuz verloren direkt das erste Spiel. Doch die Jungs schafften es in die Endrunde. Diese sollte aber erst nach einem Theaterstück ausgeführt werden.

Das Theaterstück war sehr lustig und wir konnten auch mitmachen. Nun stand ja noch das Fußball-Endspiel an. Und tatsächlich schafften es die Jungs aus Heiligkreuz im Elfmeterschießen zu gewinnen und durften den Pokal mitnehmen.

Nun mussten wir schnell zum Dom. In einem großen Zug gingen wir mit den rund 500 Kindern und Betreuern durch Trier, sangen und zogen viele Blicke auf uns. Im Dom feierten wir dann Heilige Messe, welche sehr schön und musikalisch gestaltet wurde.

Anna-Charlotte Friedrichs und Greta Jansen (11 Jahre)

 

Cheerleading – die Mädchen des Kinderchores feuern die Jungs beim Fußballturnier kräftig an!

 

Jubel über Jubel! –

Die Jungs des Kinderchores Heiligkreuz nach dem gewonnenen Fußballturnier beim Kinderchortag

Gelungene Zusammenarbeit: (v.l.n.r.) Prof. Dr. Diewald (Hochschule Trier),

Bachelorkandidat Till Malburg, Dekanatskantor Pütz

 

Ungewöhnliche Orgelreparatur

Kooperation zwischen Hochschule und Pfarrei

Seit eineinhalb Jahren war die Orgel in St. Maternus  nur bedingt zu nutzen. Während die mechanische Orgelanlage funktionsfähig und spielbar war, fiel der elektronische Teil, die sogenannte Setzeranlage, vollständig aus. Somit ließen sich keine Registrierungen mehr abspeichern, was insbesondere für aufwendige Orgeldarbietungen und die Darstellung von Orgelliteratur, aber auch für den Klangfarbenwechsel im gottesdienstlichen Rahmen ein großes Manko darstellt. Die Setzeranlage gehörte daher von Anfang an zur Konzeption der 1983 gebauten Oberlinger-Orgel.

Der Hersteller der Orgel kam selbst dreimal zur Reparatur angefahren und konnte den Fehler nicht finden. Hingegen wurde eine vollständige Erneuerung der Setzeranlage vorgeschlagen und entsprechende Angebote von drei Orgelbaufirmen unterbreitet. Wegen der hohen Kosten – es lagen Angebote in Höhe von 13.000 bis 20.000 € vor – war an eine zeitnahe Ausführung nicht zu denken. Eine glückliche Fügung jedoch kam der Pfarrei St. Maternus zu Hilfe.

Dekanatskantor Burkhard Pütz, der zuständige Organist der Pfarrei, schilderte das Problem Prof. Dr. Andreas Diewald, der selbst Orgelschüler der Bischöflichen Kirchenmusikschule ist und an der Kantorenausbildung des Bistums Trier teilnimmt. Ein Teil dieser Ausbildung findet unter der Leitung von Dekanatskantor Pütz regelmäßig in der Kirche St. Maternus statt.

Prof. Diewald von der Hochschule Trier nahm sich sofort der Sache an. Nach einer ersten kurzen Inspektion vermutete er die sehr veraltete Digitalelektronik als Fehlerquelle und schlug vor, die sperrige Elektronikkiste durch einen hochmodernen kleinen Mikrocontroller im Rahmen einer studentischen Abschlussarbeit auszutauschen.

Schnell wurde mit Herrn Till Malburg ein geeigneter und fähiger Kandidat gefunden. Er sollte im Rahmen seiner Bachelorarbeit zuerst eine Bestandsaufnahme der Orgel durchführen, da keine Dokumentation vorhanden war, und dann in einem zweiten Schritt nach Möglichkeit die defekte Setzeranlage wieder instand setzen.

Schon am ersten Tag der Abschlussarbeit konnte Herr Malburg den eigentlichen Fehler identifizieren. Aufgrund unsachgemäßer Umsetzung hatte sich im Bedienfeld der Anlage ein Kurzschluss zwischen unisolierten Kabeln entwickelt, der durch das Drücken der Tasten ausgelöst wurde.

Über die Reparatur hinaus wurde die technische Realisation einer neuen Elektronik mit zusätzlichem Funktionsumfang entworfen und deren Kosten geprüft, sodass bei einem hoffentlich ausbleibenden weiteren Defekt ein neues System zum Einsatz kommen könnte.

Die Bachelorarbeit konnte positiv abgeschlossen werden, und die Pfarrei erhielt dank dieses gelungenen Crossover-Projekts neben einer äußerst kostengünstig reparierten Orgel auch eine ordentliche Dokumentation.

Förderverein Kirche Trier-Heiligkreuz

Dass unsere alte Kapelle in Heiligkreuz aus dem 11. Jahrhundert ein frühromanisches Kleinod und in vielen Reise- und Architekturführern verzeichnet und beschrieben ist, wissen sicherlich viele Gemeindemitglieder (und Kunstinteressierte ohnehin).

Dass aber auch unsere in den 1960er Jahren von dem bekannten deutschen Architekten Gottfried Böhm entworfene Pfarrkirche eine sehr reizvolle, bauzeittypische, architektonisch gelungene Kirche ist, wissen wenige. Und dass die Kirche über ein Seitenschiff mit zwei Rundtürmen, den Beichttürmen, verfügt, wohl noch weniger.

Vielleicht liegt es daran, dass wir die Kirche lediglich als Zweckbau wahrnehmen, der sich in einem zunehmend schlechten baulichen Zustand befindet, oder weil wir mit anderen Dingen beschäftigt sind.

Das soll sich aber ändern: Als konkretes Ergebnis der mehrmonatigen Überlegungen und Diskussionen des „Arbeitskreises Zukunft Kirche Heiligkreuz“ zur alternativen, aktiveren Nutzung und Neugestaltung der Kirche wurde am 29. November 2018 ein Förderverein gegründet, der die Kirche Heiligkreuz in den Mittelpunkt ihres Vereinszweckes stellt.

Der Förderverein Kirche Trier-Heiligkreuz verfolgt drei Ziele:

1.    Die Unterstützung der notwendigen Bau- und Sanierungsmaßnahmen zum Erhalt und zur Verschönerung der Pfarrkirche durch das Sammeln von Spenden und Förderungen.

2.    Die Erweiterung der Nutzung der Pfarrkirche durch Veranstaltungen oder Kooperationen mit anderen Kulturschaffenden und Vereinen.

3.    Die Bewahrung und Verschönerung des Ortskerns, dies insbesondere in Zusammenarbeit mit den lokalen Vereinen.

Vereinsvorsitzende ist Elisabeth Ruschel. Sie hatte die Idee und gab den Anstoß zur Gründung eines solchen Fördervereins. Unterstützt wird sie im geschäftsführenden Vorstand von den drei weiteren Vorstandsmitgliedern, alle Heiligkreuzer und Gemeindemitglieder der Pfarreien­gemeinschaft.

Pfarrer Welsch, der Verwaltungs- sowie der Pfarrgemeinderat begrüßen und unterstützen die Vereinsgründung. Wollen auch Sie die Ziele des Fördervereins unterstützen? Werden Sie Vereins- oder Fördermitglied! Ordentliche Vereinsmitglieder zahlen einen Mitgliedsbeitrag und stehen dem Verein mit Rat und Tat zur Seite. Als Fördermitglied unterstützen Sie den Verein finanziell und nehmen am Vereinsgeschehen und seiner Vereinsarbeit weniger direkt teil. Beide Mitglieder sind herzlich willkommen. Ordentliches oder Fördermitglied werden Sie, wenn Sie eine Beitritts­erklärung ausfüllen und im Pfarrbüro oder direkt bei Frau Ruschel abgeben.

Wenn Sie darüber hinaus Unterlagen (Fotos, Artikel etc.) oder Bildmaterial zur Kirche haben, freut sich der Förderverein über Ihre Mithilfe. Denn der Förderverein sammelt und archiviert alle Unterlagen zur Entstehung und Entwicklung unserer Kirche.

Dr. Stefan Grabowsky

Neuer Ausbildungskurs für Vorsängerinnen bzw. Vorsänger und Kantorinnen bzw. Kantoren

Im Herbst beginnen wieder die Ausbildungsgänge für Vorsängerinnen bzw. Vorsänger und Kantorinnen bzw. Kantoren. Im Rahmen von einem sog. Intensivwochenenden, 10 (Kantoren-)Seminarterminen werden die Absolventen für den überaus wichtigen, ehrenamtlichen Vorsänger- bzw. Kantorendienst befähigt. Außerdem wird Einzelunterricht im Fach Gesang angeboten.

Interessenten können sich über den zuständigen Regionalkantor bis zum 7. Oktober 2019 bei der Bischöflichen Kirchenmusikschule Trier (Tel.: 0651 7105 508 / kirchenmusik@bistum-trier.de) anmelden. Weitere Informationen sind auf der Internetseite www.bistum-trier.de/kirchenmusik zu finden.

Die in Form von zwei Modulen aufgebaute, jeweils ein Jahr dauernde Ausbildung wird gemeinsam mit dem Arbeitsbereich Ehrenamtsentwicklung des Bischöflichen Generalvikariates durchgeführt.