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Pfarrbrief Nr. 7 (Seite 1 und 4)

Pfarrbrief Nr. 7 (Seite 2 und 3)


 

Rückblicke – Berichte

 

Pfarrbüro und Kirche Heiligkreuz

Das Pfarrbüro Heiligkreuz / St. Maternus ist während der Sommerferien montags, mittwochs und freitags von 9 bis 12 Uhr geöffnet.

Die Pfarrkirche Heiligkreuz ist während der Ferienzeit montags bis freitags am Vormittag geöffnet.

Aufruf zur Aktion Renovabis 2018

Liebe Schwestern und Brüder!

Seit 25 Jahren steht die Aktion Renovabis für Solidarität und Partnerschaft mit Mittel- und Osteuropa. In fast 23.000 Projekten wurde das pastorale und gesellschaftliche Engagement der Kirche in diesen Ländern unterstützt. Vielen Menschen, die Not und Benachteiligung erfahren, konnte geholfen werden.

Seit seiner Gründung versteht sich Renovabis auch als Forum für internationale Begegnung. Das Hilfswerk bemüht sich um Verständigung und Versöhnung – sowohl innerhalb der Partnerländer als auch zwischen den Völkern im Osten und im Westen Europas. Die Pfingstaktion 2018 steht deshalb unter dem Leitwort: „miteinander.versöhnt.leben. - Gemein­sam für ein solidarisches Europa!“

Trotz großer Fortschritte im Zusammenwachsen Europas belasten viele Schatten der Vergangenheit bis heute das Miteinander auf unserem Kontinent; neue Spannungen und Kon­flikte sind hinzugekommen. Renovabis bleibt weiterhin gefragt: Projekte im Bildungsbereich, Begegnungsmaßnahmen, die Förderung von Jugendarbeit und Freiwilligeneinsätzen in osteuropäischen Ländern, die Unterstützung partnerschaftlichen Engagments von Gemeinden und Schulen sowie ökumenische Initiativen tragen zu Verständigung und Versöhnung bei.

Wir Bischöfe bitten Sie herzlich: Unterstützen Sie diese wichtigen Anliegen von Renovabis durch Ihr Gebet und eine großzügige Spende bei der Kollekte am Pfingstsonntag!

Ingolstadt, den 20. Februar 2018

Für das Bistum Trier

+ Stephan

Bischof von Trier

Firmung am 27. Mai in St. Michael

Wir freuen uns, dass am Sonntag dem 27. Mai 2018 Herr Weihbischof Franz Josef Gebert den Jugend­lichen unserer Seelsorgeeinheit in unserer Pfarrkirche St. Michael das Sakrament der Firmung spenden wird.

49 Jugendliche haben sich seit November auf den Empfang des Firmsakramentes vorbereitet.

19 aus Heiligkreuz, 15 aus St. Maternus und 13 aus St. Michael. Dazu kommen noch zwei Jugendliche aus St. Matthias.

In vier Gruppenstunden, verschiedenen Projekten und einem Firmlingstag wurden die Jugendlichen auf die Firmung vorbereitet. Am Firmlingstag wurde den Jugendlichen auch die Möglichkeit gegeben, das Bußsakrament zu empfangen.

Folgende Projekte wurden von den Jugendlichen ausgewählt und besucht:

Mithilfe bei der Bolivien Kleidersammlung, Fahrradwallfahrt nach Klausen, Besuch zweier Gerichtsverhandlungen, Gespräch mit einer Klinikseelsorgerin im Mutterhaus, ein Filmerlebnis, Schnitzeljagd auf den Spuren Trierer Heiliger, Besuch der Wittlicher Jugendstrafanstalt und Gespräch mit einem Gefangenenseelsorger, und „Die Natur als Schöpfung wahrnehmen“

Folgende Jugendliche werden am 27. Mai gefirmt:

Aus St. Maternus:

Julie Bentlage, Emma Brixius, Mira Cartus, Simon Matthias Düro, Janik Faldey, Lena Hoffmann, Charlotte Keil, Linn Knobloch, Sophie Korbach,

Tom Kruse, Svenja Kupey, Justine Laus, Tara Maxine Lehr, Luisa Maria Sartor, Rebekka Thiesen

Aus Heiligkreuz:

Sam Brand, Anton Christmann, Anna Degen, Christopher Dopritz,

Luise Feils, Nico Franzen, Nico Heckel, Marcel Kemnitz, Amelie Kraaz,

Lilly Mergelmeyer, Julia Isabell Meyer, Moritz Ludwig, Kian Sayad,

Nicola Schacherer, David Scheiring, Marvin Stein, Jana Thomas,

Felix Weibler, Helen Wagner

Aus St. Michael:

Schackomo Fitzner, Jessica Fusenig, Nicole Goss, Philipp Hildebrandt,

Felix Klein, Maren Kreuz, Celina Lay, Angelina Otto, Lisa Marie Renkel, Viktorija Riel, Victoria Schiff, Lea Wagner, Amalia Zimmer

Aus St. Matthias:

Finn Linus Hennen, Simon Schörer

Ein besonderer Dank gilt unseren Katechetinnen und Katecheten:

Frau Silke Brand, Frau Bianca Degen, Frau Andrea Cartus, Frau Magdalena Kress,

Frau Dagmar Meyer, Frau Anja Schacherer, Herr Matthias Arnold, Herr Philipp Thull,

die sich mit viel Engagement eingebracht haben.

Ein Dankeschön an die Personen, die ebenfalls die Firmvorbereitung mit unterstützt haben: Pfarrer Theo Welsch, Prof. Dr. Wolfgang Lentzen-Deis, Prof. Dr. Peter Krämer, Pfarrer i.R. Klemens Hombach, Gemeindereferentin Silvia Schmitz Metzler, Frau Ulricke Düro, Frau Iris Brunnhuber.

Der Firmgottesdienst wird von unserer Chorgemeinschaft und der Chorjugend des Kinderchores Heiligkreuz unter der Leitung von Herrn Dekanatskantor Burkhard Pütz mitgestaltet. Auch dafür sagen wir jetzt schon herzlichen Dank.

Freuen wir uns auf diesen besonderen Tag in unserer Seelsorgeeinheit mit unserem Weihbischof Franz Josef Gebert und begleiten wir unsere Firmbewerber/innen weiter im Gebet.

Diakon Franz Rudolf Junge

 

Sonntagscafé

In Zusammenarbeit mit dem Seniorenbüro Trier

Zu Kaffee, Kuchen und netter Unterhaltung laden Vera Feist und ihr Team ins Stadtteiltreff ein. Termine: Sonntag, 1. Juli und 5. August von 14.30 bis 16.30 Uhr

Lust auf Spielen?!

Jeweils am Montagnachmittag ist das Spielcafé von 15 - 17 Uhr geöffnet.

Café International

Das Café International des Stadtteiltreffs Mariahof bietet bei Tee oder Kaffee nicht nur für Zugewan­derte einen Begegnungsraum, der eine Vertiefung und Festigung der deutschen Sprache ermöglicht. Termin: jeweils dienstags von 10.00 - 11.30 Uhr, Leitung: Ulla Noll

Café Zeitreise

Das Café Zeitreise ist ein Angebot für Menschen, die von ei­ner Demenz oder Pflegebedürftigkeit betroffen sind. In gesel­liger Runde wird gesungen, gespielt, gemalt, gelacht und vieles mehr. Das Café Zeitreise findet jeweils dienstags von 14.30 - 17.00 Uhr im Stadtteiltreff Mariahof statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter:

Demenzzentrum, Ursula Wihr, Tel. 4604747 oder Pflegestützpunkt, Heike Amidon, Tel. 99171841.

Seniorenkaffee

Der Bürgerverein Mariahof lädt die Seniorinnen und Senioren des Stadtteils zu Kaffee und Kuchen ins Stadtteiltreff Mariahof ein. Termine: Mittwoch, 4. Juli und 8. August 2018, 15 Uhr

Begleiteter Spaziergang

Menschen, die es sich nicht mehr zutrauen alleine spazieren zu gehen, haben bei diesen Spaziergängen die Möglichkeit von erfahrenen Frauen und Männern begleitet zu werden. Dauer und Schwierigkeitsgrad der Spaziergänge werden mit den Teilnehmern abgesprochen. Die Spazierwege sind so ausgesucht, dass sie auch für Teilnehmer mit Rollatoren geeignet sind. Der Spaziergang klingt bei Kaffee oder Tee im Stadtteiltreff aus.

Termine: Mittwoch, 11. Juli und 1. August, Treffpunkt: 15 Uhr am Stadtteiltreff Mariahof

„Bewegung im Sitzen“ - Sitztanz

In Kooperation mit der Kath. Familienbildungsstätte Trier

Termine: jeweils donnerstags (außer am 2. August 2018) von 15 - 17 Uhr.

Leitung: Elisabeth Jonas

Hurra, der Sommer ist da...

In unserer Reihe mit jahreszeitlichen Liedern und Gedichten wollen wir heute musikalisch den Sommer begrüßen. In bewährter Weise wird Jutta Albrecht mit uns alte und neue Sommerlieder singen sowie mit Gedichten und Geschichten unterhalten. Herzliche Einladung an alle, die Freude am gemeinsamen Singen und Musizieren haben.

Termin: Donnerstag, 12. Juli, 16 Uhr

Suppentag

Lassen Sie sich heute einen herzhaften Eintopf schmecken, der von fleißigen Helferinnen frisch zubereitet wurde. Kosten entstehen keine, Spenden sind willkommen!

Termin: Donnerstag, 26. Juli, ab 11.45 Uhr

Fit mit allen Sinnen - Gedächtnistraining

Das Gedächtnistraining ist für alle Menschen, die ihre körper­liche und geistige Gesundheit verbessern und erhalten möchten. Termin: jeweils freitags, 9.30 - 11.00 Uhr

Leitung: Barbara Gies, Gebühr: 5 € pro Termin

Spiele am Freitag

An allen Freitagen der Sommerferien bis einschließlich 3. August werden in der Zeit von 15 bis 17 Uhr Spielnachmittage unter Anleitung von Theresia Kratz und Helga Schmitt angeboten.

Sommer-Ausflug für Senioren

Unser diesjähriger Ausflug mit den Senioren führt uns am Donnerstag, 2. August zur Straußenfarm nach Bengel. Dort werden wir an einer Führung teilnehmen und anschließend im Hof-Café zu Kaffee und Kuchen erwartet.

Am frühen Abend werden wir an die Mosel weiterfahren und dort zum Abendessen einkehren.

Abfahrt: 13 Uhr an der Bushaltestelle Sparkasse Mariahof/Apotheke. Rückkehr: gegen 20 Uhr.

Preis pro Person: 20 € (im Preis enthalten sind Busfahrt, Straußenführung, Kaffee und Kuchen und Abendessen). Weitere Informationen bei Marlene Bonertz, Tel. 0651-33621,

Anmeldung bis 27. Juli

Chorversammlung der Chorgemeinschaft Heiligkreuz

Am 25. Januar begrüßte die Vorsitzende der Chorgemeinschaft Ulla Schmitt-Schäfer Chorleiter Burkhard Pütz und 23 Mitglieder der Chorgemeinschaft zu ihrer Jahreshauptversammlung im Pfarrheim Heiligkreuz und richtete Grüße des durch einen beruflichen Termin verhinderten Präses aus.

Anne Pütz betonte im geistlichen Impuls die Bedeutung der Musik als göttlichem Funken. Musik habe in allen Lebenslagen ihren Platz, und gesungen könne alles vor Gott getragen werden. So auch das Gedenken an die verstorbenen Mitglieder Heinz Nisius, Hans Lentes und Lydia Dörr, derer im gemeinsamem Schweigen und Gebet gedacht wurde.

Die erste Vorsitzende Ulla Schmitt-Schäfer ließ in ihrem Rückblick auf 2017 musikalische und gesellige Highlights Revue passieren; dazu gehörten einerseits das Pfarrjubiläum in St. Maternus mit der Uraufführung einer Motette von Joachim Reidenbach und andererseits das Cäcilienfest in einem neuen Rahmen. Die Vorsitzende dankte den aktiven Mitgliedern für die ständige und überwiegend zuverlässige Bereitschaft, die Chorverpflichtungen mit Freude und gemeinschaftlicher Solidarität in das Privat- und Berufsleben zu integrieren, ebenso aber auch den inaktiven und ehemaligen Sängern, die den Chor durch Gottesdienstbesuche und vielfältiges Feedback unterstützten.

Der anschließende Kassenbericht ergab einen Kontostand ohne Beanstandungen durch die Kassenprüfer.

Nach einstimmiger Entlastung des Vorstands und der Wahl des Versammlungsleiters, Herrn Alfons Krempchen, wurde der Vorstand neu gewählt, wobei insbesondere für die Noten und Banknoten neue Hüter gesucht wurden. Als erste Vorsitzende wurde Frau Schmitt-Schäfer im Amt bestätigt, Christine Verführt steht ihr in Zukunft als Stellvertreterin zur Seite. Beisitzer im Amt bleiben Anne Pütz, Ursula Plebs und Winfried Norta, Schriftführerin bleibt Christiane Frenster-Nakayama. Neue Kassenwartin ist Anemone Heles, Kassenprüfer bleiben Raimund Frenster und Rüdiger Frensch. Als Notenwarte erklärten sich Elisabeth Dreymüller und Alfons Krempchen bereit. Der alte Vorstand wurde von der Vorsitzenden mit dankbaren Worten verabschiedet.

Der Chorleiter würdigte in seinem Bericht die beachtenswerte qualitative und quantitative Leistung des Chors, die zum Teil durch zusätzliche Projektsänger und Mehrfachnutzung von musikalischem Programm unterstützt wurde und im Ergebnis regelmäßig wertschätzende, emotional berührte und ermutigende Reaktionen zur Folge hatte. Herr Pütz verwies auf die Wichtigkeit einer qualitätvollen Kirchenmusik und auf das zukunftsweisende Handeln aller Chormitglieder für die Erhaltung des Chors und für seine Stärkung als zentrale Gemeindezelle sowie für die Attraktivitätssteigerung der Gottesdienste. „Unsere Arbeit dient der Zukunft des Chores“ – mit dieser Aussage appellierte der Chorleiter auch an die Sängerinnen und Sänger, die Fehlquoten zu senken. Im Anschluss stellte er das geplante Programm für 2018 vor und dankte dem alten Vorstand für ein Jahr voller konstruktiver Zusammenarbeit und Unterstützung.

In gemütlicher Runde und mit einem launigen Vortrag des Ehrenvorsitzenden klang die Chorversammlung aus.

Christiane Frenster-Nakayama

Infos aus dem

 

Im April fand die jährliche Mitgliederversammlung des Förderkreises Kirchenmusik Heiligkreuz statt, in der ein neuer Vorstand gewählt wurde.

Vorsitzender: Christof Jutz, Stellvertretender Vorsitzender: Werner Born, Kassenwartin: Annemone Heles, Schriftführung: Anne Pütz, Kassenprüfung: Raimund Frenster, qua Amt: Burkhard Pütz.

Im zurückliegenden Jahr unterstützte der Förderkreis mit rund 3.000 € wieder viele unterschiedliche Projekte für Jung und Alt in unserer Pfarreiengemeinschaft. Das Jubiläumskonzert zum 50-jährigen Bestehen der Pfarrei St. Maternus gehörte ebenso dazu wie das Finanzieren der musikalischen Begleitung, wenn der Kinderchor im Gottesdienst sang, und noch vieles andere mehr.

Das außergewöhnlich reichhaltige kirchenmusikalische Angebot in unseren drei Pfarrkirchen ist nur dank des Förderkreises in dieser Vielfalt durchführbar. Der Förderkreis ermöglicht seit vielen Jahren musikalische Projekte in der Pfarreiengemeinschaft Heiligkreuz, die durch Mittel der Kirchengemeinden allein nicht finanzierbar wären. So profitieren – ganz im Sinne des Förderkreises – alle Gemeindemitglieder von dieser Institution.

Zur Sprache kamen noch die veränderten GEMA-Gebühren. Der bis Ende letzten Jahres gültige Pauschalvertrag für geistliche Konzerte zwischen der GEMA und dem Verband der Diözesen Deutschlands ist zum 1.1.2018 gekündigt worden. Alle entsprechenden Veranstaltungen, in denen urheberrechtlich geschützte Kompositionen aufgeführt werden, müssen daher vom Veranstalter (in der Regel die Kirchengemeinde) gemeldet werden. Musikalische Beiträge in Gottesdiensten sind hiervon ausgenommen. Dies führt unter Umständen zu einer erheblichen Verteuerung eines Kirchenkonzertes. Demzufolge wird der Förderkreis hier wichtiger denn je.

Er finanziert sich überwiegend durch die regelmäßigen Beiträge der Mitglieder, Spenden dankbarer Gottesdienstbesucher, besondere Aktivitäten und die jährlichen Kollekten für die Kirchenmusik in unseren Pfarrkirchen.

Werden auch Sie Mitglied und fördern Sie damit das kulturelle, kirchenmusikalische Leben in Ihrer Pfarreiengemeinschaft (Monatsbeitrag ab 2,50 €)! Schon mit dem kleinsten Beitrag legen Sie ein gewichtiges Fundament für eine kontinuierliche, verlässliche Arbeit des Förderkreises. Beitrittserklärungen liegen in den drei Pfarrkirchen aus.

Oder unterstützen Sie den Förderkreis durch eine Spende auf das Konto des Förderkreises Kirchenmusik Heiligkreuz: IBAN: DE04 5856 0103 0000 2560 06 (BIC: GENODED1TVB). Spendenbescheinigungen werden durch das Pfarrbüro ausgestellt.

An dieser Stelle dankt der Vorstand allen Mitgliedern und Spendern ganz herzlich für ihre wertvolle und unverzichtbare Unterstützung.

Vergelt‘s Gott!

Pfarrfest in St. Michael am 26./27.Mai

Samstag 19.00 Uhr:

The Fireworkers spielen Rock-und Popmusik der 60er und 70er Jahre

Sonntag 10.30 Uhr:

Hochamt mit Spendung des Sakramentes der Firmung durch Weihbischof Franz Josef Gebert,

musikalisch gestaltet von der Chorgemeinschaft und der Chorjugend des A-Kinderchores Heiligkreuz, Leitung und Orgel: Burkhard Pütz

Anschließend fröhliche Begegnung bei gutem Essen, Getränken und Gesprächen, Tombola,
Eine-Welt-Stand und Büchermarkt

14.00 Uhr:

Buntes Programm von und für Kinder mit dem Kindergarten

St. Michael unter dem Motto „ Eine Reise um die Welt“

Wir nehmen an der Aktion „Faires Pfarrfest“ teil, d.h. wir verwenden Produkte aus dem fairen Handel, von regionalen Erzeugern und beachten umweltfreundliche Aspekte.

Kuchenspenden nehmen wir gerne entgegen, sie können am Pfarrfest sonntagsmorgens ab 09.30 Uhr im Pfarrsaal abgegeben werden. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Wir freuen uns auf viele Besucher, gesellige Stunden und gutes Wetter!

Dankeschön

für die tolle Verabschiedung am 5. und 6. Mai 2018 in der Pfarreiengemeinschaft

Wir danken besonders unseren MessdienerInnen der Pfarreien St. Maternus und St. Michael für die tolle Darbietung.

Auch danken wir der Chorgemeinschaft für die lieben Dankesworte und das Geschenk.

Ebenfalls sagen wir „Danke“ dem gesamten Team und der Pfarrei für ihr Geschenk.

Wir werden alle in guter Erinnerung behalten.

Sophie und Hans-Peter Grünhäuser

Pfarr- und Kindergartenfest St. Maternus

Fronleichnam, 31. Mai 2018

Vom Festhochamt um 9.30 Uhr an den Mattheiser Weihern führt die Fronleichnamsprozession zur Pfarrkirche St. Maternus.

Nach dem Schlusssegen in der Kirche bieten wir Ihnen folgendes Programm:

ab 12.00 Uhr   Mittagessen, Kinderschminken am Kindergarten

ab 14.00 Uhr   Kaffee und Kuchen

ab 17.00 Uhr   Abendessen

Wie in jedem Jahr bitten wir auch an diesem Tag um reichhaltige Kuchen- und Salatspenden, die im Pfarrzentrum abgegeben werden können. Schon an dieser Stelle danken wir all denen, die zum Gelingen des Pfarrfestes beitragen werden.

Sie sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf viele Gäste.

Christoph Berger, Pfarrgemeinderat St. Maternus

Christian Görgen, Kita St. Maternus

Gelungene Zusammenarbeit: (v.l.n.r.) Prof. Dr. Diewald (Hochschule Trier),

Bachelorkandidat Till Malburg, Dekanatskantor Pütz

 

Ungewöhnliche Orgelreparatur

Kooperation zwischen Hochschule und Pfarrei

Seit eineinhalb Jahren war die Orgel in St. Maternus  nur bedingt zu nutzen. Während die mechanische Orgelanlage funktionsfähig und spielbar war, fiel der elektronische Teil, die sogenannte Setzeranlage, vollständig aus. Somit ließen sich keine Registrierungen mehr abspeichern, was insbesondere für aufwendige Orgeldarbietungen und die Darstellung von Orgelliteratur, aber auch für den Klangfarbenwechsel im gottesdienstlichen Rahmen ein großes Manko darstellt. Die Setzeranlage gehörte daher von Anfang an zur Konzeption der 1983 gebauten Oberlinger-Orgel.

Der Hersteller der Orgel kam selbst dreimal zur Reparatur angefahren und konnte den Fehler nicht finden. Hingegen wurde eine vollständige Erneuerung der Setzeranlage vorgeschlagen und entsprechende Angebote von drei Orgelbaufirmen unterbreitet. Wegen der hohen Kosten – es lagen Angebote in Höhe von 13.000 bis 20.000 € vor – war an eine zeitnahe Ausführung nicht zu denken. Eine glückliche Fügung jedoch kam der Pfarrei St. Maternus zu Hilfe.

Dekanatskantor Burkhard Pütz, der zuständige Organist der Pfarrei, schilderte das Problem Prof. Dr. Andreas Diewald, der selbst Orgelschüler der Bischöflichen Kirchenmusikschule ist und an der Kantorenausbildung des Bistums Trier teilnimmt. Ein Teil dieser Ausbildung findet unter der Leitung von Dekanatskantor Pütz regelmäßig in der Kirche St. Maternus statt.

Prof. Diewald von der Hochschule Trier nahm sich sofort der Sache an. Nach einer ersten kurzen Inspektion vermutete er die sehr veraltete Digitalelektronik als Fehlerquelle und schlug vor, die sperrige Elektronikkiste durch einen hochmodernen kleinen Mikrocontroller im Rahmen einer studentischen Abschlussarbeit auszutauschen.

Schnell wurde mit Herrn Till Malburg ein geeigneter und fähiger Kandidat gefunden. Er sollte im Rahmen seiner Bachelorarbeit zuerst eine Bestandsaufnahme der Orgel durchführen, da keine Dokumentation vorhanden war, und dann in einem zweiten Schritt nach Möglichkeit die defekte Setzeranlage wieder instand setzen.

Schon am ersten Tag der Abschlussarbeit konnte Herr Malburg den eigentlichen Fehler identifizieren. Aufgrund unsachgemäßer Umsetzung hatte sich im Bedienfeld der Anlage ein Kurzschluss zwischen unisolierten Kabeln entwickelt, der durch das Drücken der Tasten ausgelöst wurde.

Über die Reparatur hinaus wurde die technische Realisation einer neuen Elektronik mit zusätzlichem Funktionsumfang entworfen und deren Kosten geprüft, sodass bei einem hoffentlich ausbleibenden weiteren Defekt ein neues System zum Einsatz kommen könnte.

Die Bachelorarbeit konnte positiv abgeschlossen werden, und die Pfarrei erhielt dank dieses gelungenen Crossover-Projekts neben einer äußerst kostengünstig reparierten Orgel auch eine ordentliche Dokumentation.

Vorankündigung:

Plakat M&A 03

Marshall & Alexander im Advent 2018

Montag, 03.12.2018 – 19.30 Uhr

Trier – Pfarrkirche Heiligkreuz

Marshall & Alexander schreiben seit 2004 eine einzigartige Erfolgsgeschichte mit Kirchenkonzerten. Ohne Pomp gestalten sie mit ihrer Kunst unvergessliche Momente. Damit kreieren die beiden großartigen Künstler in der Tat ein Kontrastprogramm zu allem Lauten, Schrillen des täglichen Lebens.

Nach über 500 regelmäßig ausverkauften Weihnachtskonzerten und Kirchenkonzerten mit geistlicher Musik präsentieren Marc Marshall und Jay Alexander passend zum Jahresausklang ein neues Weihnachtsprogramm:

Eine Komposition aus traditionellen Weihnachtsliedern und Liedern die inhaltlich die Dimension des Weihnachtsfestes in sich tragen. Themen wie Liebe, Frieden, Respekt werden musikalisch und in Gedichten und Texten ihren Platz haben. Dadurch wird dieses Konzert nicht nur eine Einstimmung auf Heiligabend. „Es ist uns besonders wichtig, dass die christliche Haltung mehr und mehr über die Weihnachtszeit hinaus Bestand hat. Nächstenliebe sollte immer Hochsaison haben“, so Marc Marshall.

Insgesamt über 5 Millionen Zuschauer haben das alljährliche große Weihnachts-TV-Special von Marshall & Alexander im ZDF in den vergangenen Jahren fasziniert verfolgt. „Es ist eines der schönsten Gefühle, in Kirchen aufzutreten. Wir genießen es sehr, auf ein Publikum zu treffen, das Ohren, Augen und die Herzen geöffnet hat. So erleben wir nun seit Jahren gerade mit sakraler Musik immer wieder große Momente“, erklärt Marc Marshall. „Und so kehren wir alle beseelt in den Alltag zurück“, ergänzt Jay Alexander.

Begleitet werden die Ausnahmesänger von ihrem musikalischen Trio an Harmonium, Querflöte/Klarinette und klassischer Gitarre.

www.marshall-alexander.de

Tickets an allen bekannten VVK-Stellen und hier:

Pfarrbüro Heiligkreuz (Arnulfstraße 3),

Volksfreund Trier - Kartenhaus Arena - ADAC – Wochenzeitung,

www.ticketregional.de - Tel. 0651/979077

www.reservix.de - Tel. 01806/700733

www.eventim.de - Tel. 01806/570028

 

puer natus estAbb.:

Puer natus est nobis“ – „Ein Kind ist uns geboren“, Introitus (Eröffnungsgesang) der Weihnachtsmesse in einer alten Choralhandschrift

 

Gregorianik heute –
verstaubte Musik oder verbindendes Fundament?

 

Haben Sie schon einmal eine hl. Messe im Ausland mitgefeiert? Bei Gottesdiensten in Lourdes, Santiago de Compostela, Rom oder zum Beispiel auf Kirchentagen ist es ein Aha-Erlebnis, neben Gläubigen aus anderen Nationen miteinander gemeinsam in das Glaubensbekenntnis, das Credo, oder das lateinische Vaterunser singend einstimmen zu können. Da wird bewusst, dass der Glaube auch eine gemeinsame Melodie und Sprache hat, nämlich die des Gregorianischen Chorals.

Nach Papst Gregor dem Großen († 604) benannt und unter dem Einfluss altrömischer Gesänge nördlich der Alpen im 8. Jahrhundert herausgebildet, entfaltete sich aus dieser einstimmigen liturgischen Musik nach und nach alle Kirchenmusik, die wir heute kennen. Ja sogar die gesamte abendländische Musikgeschichte ist ohne den gregorianischen Choral so nicht denkbar. Er ist das Urgestein gesungenen Glaubens, die Wurzel des christlichen Kirchengesangs. Schriftwort und musikalischer Ausdruck verbinden sich in ihm aufs Engste. Er erhebt uns durch sein Wesen und seine Wirkung in eine Atmosphäre des Sakralen, des Heiligen. Es gehört ja zur vornehmsten Aufgabe einer jeden Kirchenmusik, die nonverbale, dem rationalen Verstehen entzogene Dimension der Liturgie zu unterstützen, „die Herzen mächtig zu Gott und zum Himmel emporzuheben“ wie es das II. Vatikanische Konzil ausdrückt (SC Art. 120).

Aber brauchen wir den uralten Choral heute noch im Gottesdienst angesichts der vielen neuen Lieder und Gesänge? Ist es nicht schlichte Nostalgie, wenn wir die Gregorianik pflegen? Gehört sie nicht einfach ins Museum?

Die Kirche selbst sagt dazu:

„Eine Kirchenkomposition ist umso mehr kirchlich und liturgisch, je mehr sie sich in ihrer Anlage, ihrem Geist und ihrer Stimmung dem Gregorianischen Gesang nähert … Die Kirchenmusik muss in höchstem Maße die besonderen Eigenschaften der Liturgie besitzen, nämlich die Heiligkeit und die Güte der Form; daraus erwächst von selbst ein weiteres Merkmal, die Allgemeinheit.“ Hl. Pius X. (Motu proprioTra le sollecitudini“ 1903)

Besonders das II. Vatikanische Konzil, das viele Reformen in der Kirche einleitete, unter anderem die Liturgiereform, bekennt sich deutlich und eindeutig zum Gregorianischen Choral und dessen Pflege:

„Die Kirche betrachtet den Gregorianischen Choral als den der römischen Liturgie eigenen Gesang; demgemäß soll er in ihren liturgischen Handlungen, wenn im Übrigen die gleichen Voraussetzungen gegeben sind, den ersten Platz einnehmen.“ Liturgiekonstitution Sacrosanctum Concilium, Kapitel VI, Artikel 116 (1963)

Diese Konstitution liegt inzwischen jedoch schon über fünfzig Jahre in der Vergangenheit, dennoch ist der Anspruch auch heute noch aufrechterhalten, wie man in der Fünften Instruktion „zur ordnungsgemäßen Ausführung der Konstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils über die heilige Liturgie“ aus dem Jahre 2001 (Art. 28) nachlesen kann. Der Gregorianische Choral wird darin sogar als „unvergleichlicher Schatz“ bezeichnet. „Denn dieser Gesang trägt in höchstem Maße dazu bei, den menschlichen Geist zum Übernatürlichen zu erheben.“

Demgemäß sagt auch die geltende Grundordnung des Messbuchs aus dem Jahr 2002 (Art. 41):

„Den ersten Platz hat bei sonst gleichen Voraussetzungen der Gregorianische Choral als der der Römischen Liturgie eigene Gesang einzunehmen. Andere Arten der Kirchenmusik, besonders aber die Mehrstimmigkeit, werden keineswegs ausgeschlossen, sofern sie dem Geist der liturgischen Handlung entsprechen und die Teilnahme aller Gläubigen fördern. Da heutzutage immer häufiger Gläubige aus verschiedenen Nationen zusammenkommen, ist es gut, wenn diese wenigstens einige Teile des Messordinariums, vor allem das Glaubensbekenntnis und das Gebet des Herrn, in einfacheren Vertonungen gemeinsam lateinisch singen können.“

Der Gregorianische Choral gehört also nach wie vor zum unverzichtbaren Erbe und Profil der katholischen Kirche. „Der gregorianische Gesang ist darum bis heute ein Element der Einheit in der römischen Liturgie“ sagt der hl. Papst Johannes Paul II. (2003).

Daher gehört der Gesang des Gregorianischen Chorals als fester Bestandteil unserer gottesdienstlichen Tradition auch in unsere Gemeinden. Damit der Choral in den Gemeinden gepflegt und praktiziert wird, hat er in angemessenem Umfang mitsamt den deutschen Textübertragungen Eingang in unser neues Gebet- und Gesangbuch „Gotteslob“ gefunden.

Wir schöpfen in unseren Gottesdiensten das „Gotteslob“ mit seinen vielfältigen Gesängen in seiner ganzen Fülle aus. Psalmen, Rufe, Taizé-Gesänge, neueste und alte Lieder sowie auch die Gregorianik: All das hat seinen Platz im „Gotteslob“ und so auch in unseren Gottesdiensten, all das kommt je nach Anlass und Gegebenheit zur Ausführung.

Damit die gregorianischen Gesänge bekannt bleiben, gibt es in unserer Pfarreiengemeinschaft seit vielen Jahren eine wertvolle Gepflogenheit: Einmal im Monat, in der Regel parallel zum Familiengottesdienst in St. Maternus, werden einzelne Elemente des Sonntagsgottesdienstes, Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus, Agnus Dei, also die gleichbleibenden Texte der hl. Messe, im Gregorianischen Choral ausgeführt. Dies ist im Pfarrbrief jeweils entsprechend angekündigt. Wenn es möglich ist, wird der Gesang von unserer Choralschola unterstützt.

Die Pflege der verschiedenen Gesangsformen, vor allem aber die des Gregorianischen Chorals dient dazu, uns als Ortsgemeinde als ein Glied der universalen, allumfassenden katholischen Kirche mit allen anderen Gläubigen im Gebet zu verbinden. – So geht katholisch!

Burkhard Pütz, Dekanatskantor