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Aktueller Pfarrbrief Nr. 2 (Seite 1 und 4)

Aktueller Pfarrbrief Nr. 2 (Seite 2 und 3)

Rückblicke – Berichte

 

Fotos aus St. Maternus gesucht

Der Pfarrgemeinderat St. Maternus sucht anlässlich des kommenden 50-jährigen Jubiläums der Pfarrgemeinde St. Maternus Bilder aus dem Pfarrleben. Interessant sind hier vor allem Fotos von Gottesdiensten, Erstkommunionfeiern, Pfarrfesten, Messdiener- und Jugendgruppenstunden, dem Sternsingen, Pfarrfesten etc. Die Bilder können im Original oder digital übermittelt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, diese vor Ort abzufotografieren.

Bitte melden Sie sich bei Christoph Berger, Eduard-Schieffer-Str. 23, 54295 Trier, Tel.: 0651-9911311, email: christ.berger@t-online.de. Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Mitarbeit!

Der Pfarrgemeinderat St. Maternus

Sonntagscafé

In Zusammenarbeit mit dem Seniorenbüro Trier

Zu Kaffee und Kuchen laden Vera Feist und ihr Team ins Stadtteiltreff ein. Termin: Sonntag, 05.03.17, 15 - 17 Uhr

Lust auf Spielen?!

Jeweils am Montagnachmittag ist Spielen im Stadtteiltreff angesagt! Termine: jeweils montags von 15 bis 17 Uhr

Leitung: Inge Kreber

Café International

Das Café International des Stadtteiltreffs Mariahof bietet bei Tee oder Kaffee einen Begegnungsraum nicht nur für Zuge­wanderte, der eine Vertiefung und Festigung der deutschen Sprache ermöglicht. Termin: jeweils dienstags von 10.00 - 11.30 Uhr. Leitung: Ulla Noll

Café Zeitreise

Das Café Zeitreise ist ein Angebot für Menschen, die von einer Demenz oder Pflegebedürftigkeit betroffen sind. In ge­selliger Runde wird gesungen, gespielt, gemalt, gelacht und vieles mehr. Weitere Informationen und Anmeldung unter: Demenzzentrum, Ursula Wihr, Tel. 4604747 oder Pflegestützpunkt, Heike Amidon, Tel. 99171841.

Das Café Zeitreise findet jeweils dienstags von 14.30 - 17 Uhr im Stadtteiltreff Mariahof statt.

Deutsch am Küchentisch

Dieses Angebot richtet sich an Flüchtlinge und Asylbewerber, die bisher noch keinen Sprachkurs besuchen konnten oder gerne ihr erlerntes Wissen anwenden möchten.

Alle, die das Deutsch-Sprechen üben möchten, sind herzlich eingeladen. Termine: jeweils mittwochs von 10 - 11 Uhr

Leitung: Ursula Smith

Begleiteter Spaziergang

Menschen, die nicht mehr in der Lage sind alleine spazieren zu gehen, haben hier die Möglichkeit von erfahrenen Frauen und Männern begleitet zu werden. Die Spazierwege sind so ausgesucht, dass sie auch für Teilnehmer mit Rollatoren ge­eignet sind. Termin: Mittwoch, 22.02.17, 15 Uhr

Seniorenkaffee

Der Bürgerverein Mariahof lädt die Seniorinnen und Senio­ren des Stadtteils zu Kaffee und Kuchen ins Stadtteiltreff Mariahof ein. Termin: Mittwoch, 08.03.17, 15 Uhr

Wir sind närrisch in Mariahof

Seniorenfastnacht im Stadtteiltreff

Mit flotten Karnevalsschlagern unterhalten die Eurener Koobensänger, dazu Büttenreden, Musik mit DJ Klaus, Tanz und Frohsinn. Termin: Donnerstag, 23.02.17, 14.11 Uhr

(Vor-)Lesekreis

Novellen, Kurzgeschichten, Nacherzählungen, Romane, Klassiker, pp. Vorgelesen von Kristin Schlottmann

Termin: Donnerstag, 02.03.17, 10.30 - 12.00 Uhr

Heringsessen

Zu Beginn der Fastenzeit steht traditionell das Heringsessen auf dem Programm, angerichtet und serviert von Christina Zahnhausen und Team. Damit wir besser planen können, bitte bis 23.02. anmelden: Tel. 0651-97904630

Termin: Donnerstag, 02.03.17, 15 Uhr

„Bewegung im Sitzen“ - Sitztanz

In Kooperation mit der Kath. Familienbildungsstätte Trier

Termin: 09.03.17 von 15 - 17 Uhr. Leitung: Elisabeth Jonas

Fit mit allen Sinnen - Gedächtnistraining

Das Gedächtnistraining ist für alle Menschen, die ihre körperliche und geistige Gesundheit verbessern und erhalten möchten. Termin: jeweils freitags, 10 - 11.30 Uhr

Leitung: Barbara Gies. Gebühr: 5 € pro Termin

Mitgliederversammlung der Chorgemeinschaft Heiligkreuz

Am 21. Januar 2017 begrüßte die Vorsitzende der Chorgemeinschaft Ulla Schmitt-Schäfer den Präses des Chores Pastor Theo Welsch sowie Chorleiter Burkhard Pütz und 27 Mitglieder der Chorgemeinschaft zu ihrer Jahreshauptversammlung.

Nach dem gemeinsamen Gedenken und Gebet für die verstorbenen Mitglieder Paul Mayer und Helene Weis trug Pastor Welsch als geistlichen Impuls den Text des Gotteslob-Liedes „Lobt froh den Herrn“ vor. Mit dem jüdischen Sprichwort „Ein Gebet ohne Gesang ist wie ein Körper ohne Seele“ betonte er die Bedeutung der festlichen musikalischen Gestaltung der Gottesdienste durch die Chorgemeinschaft und dankte den Mitgliedern für ihren Einsatz im vergangenen Jahr.

Die Vorsitzende ließ in ihrem Rückblick auf 2016 besonders die nichtmusikalischen Ereignisse aufleben; dazu gehörten der neue Chorstammtisch, die gesellige letzte Probe vor den Sommerferien, das gelungene Cäcilienfest und das Glühweintrinken nach einer winterlichen Abendprobe. Zudem hob sie als bewegendes Ereignis das Marienlob zum 150-jährigen Jubiläum der Trierer Mariensäule am 8. Oktober hervor. Im Ausblick auf das kommende Chorjahr kamen in erster Linie die Terminierung und Planung zweier Chorausflüge zur Sprache. Frau Schmitt-Schäfer bedankte sich bei Burkhard Pütz für das erfolgreiche Chorjahr und überreichte ihm ein Geschenk des Chores.

Der Chorleiter würdigte in seinem Rückblick die Leistungen des Chores insbesondere bei der fünfstimmigen Giovanni-Croce-Messe an Ostern und der Mozart-Messe zum 50-jährigen Pfarreijubiläum von St. Maternus. Er drückte Wertschätzung und Anerkennung aus für die vom Chor insgesamt weit über 5000 investierten Stunden im Dienst der guten Sache, nannte den Zusammenschluss der drei Chöre vor 16 Jahren zu einer gut funktionierenden Chorgemeinschaft und damit auch zu einer gut funktionierenden Gemeindezelle beispielhaft im Bistum, vor allem auch mit Blick auf den synodalen Prozess. Er bat um Unterstützung aller Sängerinnen und Sänger, um das Blühen und Gedeihen der Kirchenmusik weiterhin zu garantieren. Herr Pütz dankte dem neuen Vorstand für ein gutes Jahr konstruktiver Zusammenarbeit.

In der Vorausschau auf 2017 kündigte er an, in Zukunft regelmäßig mit einer Ad-hoc-Schola die Chorpräsenz in den Gottesdiensten zu intensivieren. Einer der musikalischen Höhepunkte 2017 dürfte das geistliche Konzert am 17. September in St. Maternus werden, bei dem neben der Uraufführung von Joachim Reidenbachs Motette „Im Kreuz ist Heil“ auch die „Five mystical songs“ von Ralph Vaughan Williams mit Domorganist Josef Still an der Orgel und David John Pike als Baritonsolist erklingen werden.

Nach dem Kassenbericht, dem Bericht der Kassenprüfer, der Entlastung des Vorstands und der Aussprache über verschiedene organisatorische Dinge klang die Versammlung in gemütlicher Runde aus.

Christiane Frenster-Nakayama

 

Junger Chornachwuchs

11 Kinder wurden am 18. Juni in einem festlichen Gottesdienst als neue Chorsänger im Kinderchor der Pfarreiengemeinschaft Heiligkreuz begrüßt. Zuvor waren die Grundschulkinder mit Stimmbildung und im Singen nach Noten von ihrem Chorleiter, Dekanatskantor Burkhard Pütz, ausgebildet worden. Mit hörbarer Freude und Begeisterung stellten die drei Mädchen und acht Jungen zusammen mit den übrigen Chorkindern ihr Können unter Beweis. Prof. Dr. Wolfgang Lentzen-Deis wies die Kinder auf die Bedeutung ihres wichtigen Dienstes und ihre schöne Aufgabe hin, für Gott und die Menschen zu singen. Bei bestem Sommerwetter feierten im Anschluss an den Gottesdienst über hundert Menschen – Chorkinder, Eltern und Geschwister – im und um das Pfarrzentrum St. Maternus ein fröhliches Chorfest.

puer natus estAbb.:

Puer natus est nobis“ – „Ein Kind ist uns geboren“, Introitus (Eröffnungsgesang) der Weihnachtsmesse in einer alten Choralhandschrift

 

Gregorianik heute –
verstaubte Musik oder verbindendes Fundament?

 

Haben Sie schon einmal eine hl. Messe im Ausland mitgefeiert? Bei Gottesdiensten in Lourdes, Santiago de Compostela, Rom oder zum Beispiel auf Kirchentagen ist es ein Aha-Erlebnis, neben Gläubigen aus anderen Nationen miteinander gemeinsam in das Glaubensbekenntnis, das Credo, oder das lateinische Vaterunser singend einstimmen zu können. Da wird bewusst, dass der Glaube auch eine gemeinsame Melodie und Sprache hat, nämlich die des Gregorianischen Chorals.

Nach Papst Gregor dem Großen († 604) benannt und unter dem Einfluss altrömischer Gesänge nördlich der Alpen im 8. Jahrhundert herausgebildet, entfaltete sich aus dieser einstimmigen liturgischen Musik nach und nach alle Kirchenmusik, die wir heute kennen. Ja sogar die gesamte abendländische Musikgeschichte ist ohne den gregorianischen Choral so nicht denkbar. Er ist das Urgestein gesungenen Glaubens, die Wurzel des christlichen Kirchengesangs. Schriftwort und musikalischer Ausdruck verbinden sich in ihm aufs Engste. Er erhebt uns durch sein Wesen und seine Wirkung in eine Atmosphäre des Sakralen, des Heiligen. Es gehört ja zur vornehmsten Aufgabe einer jeden Kirchenmusik, die nonverbale, dem rationalen Verstehen entzogene Dimension der Liturgie zu unterstützen, „die Herzen mächtig zu Gott und zum Himmel emporzuheben“ wie es das II. Vatikanische Konzil ausdrückt (SC Art. 120).

Aber brauchen wir den uralten Choral heute noch im Gottesdienst angesichts der vielen neuen Lieder und Gesänge? Ist es nicht schlichte Nostalgie, wenn wir die Gregorianik pflegen? Gehört sie nicht einfach ins Museum?

 

Die Kirche selbst sagt dazu:

„Eine Kirchenkomposition ist umso mehr kirchlich und liturgisch, je mehr sie sich in ihrer Anlage, ihrem Geist und ihrer Stimmung dem Gregorianischen Gesang nähert … Die Kirchenmusik muss in höchstem Maße die besonderen Eigenschaften der Liturgie besitzen, nämlich die Heiligkeit und die Güte der Form; daraus erwächst von selbst ein weiteres Merkmal, die Allgemeinheit.“ Hl. Pius X. (Motu proprioTra le sollecitudini“ 1903)

 

Besonders das II. Vatikanische Konzil, das viele Reformen in der Kirche einleitete, unter anderem die Liturgiereform, bekennt sich deutlich und eindeutig zum Gregorianischen Choral und dessen Pflege:

„Die Kirche betrachtet den Gregorianischen Choral als den der römischen Liturgie eigenen Gesang; demgemäß soll er in ihren liturgischen Handlungen, wenn im Übrigen die gleichen Voraussetzungen gegeben sind, den ersten Platz einnehmen.“ Liturgiekonstitution Sacrosanctum Concilium, Kapitel VI, Artikel 116 (1963)

 

Diese Konstitution liegt inzwischen jedoch schon über fünfzig Jahre in der Vergangenheit, dennoch ist der Anspruch auch heute noch aufrechterhalten, wie man in der Fünften Instruktion „zur ordnungsgemäßen Ausführung der Konstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils über die heilige Liturgie“ aus dem Jahre 2001 (Art. 28) nachlesen kann. Der Gregorianische Choral wird darin sogar als „unvergleichlicher Schatz“ bezeichnet. „Denn dieser Gesang trägt in höchstem Maße dazu bei, den menschlichen Geist zum Übernatürlichen zu erheben.“

 

Demgemäß sagt auch die geltende Grundordnung des Messbuchs aus dem Jahr 2002 (Art. 41):

„Den ersten Platz hat bei sonst gleichen Voraussetzungen der Gregorianische Choral als der der Römischen Liturgie eigene Gesang einzunehmen. Andere Arten der Kirchenmusik, besonders aber die Mehrstimmigkeit, werden keineswegs ausgeschlossen, sofern sie dem Geist der liturgischen Handlung entsprechen und die Teilnahme aller Gläubigen fördern. Da heutzutage immer häufiger Gläubige aus verschiedenen Nationen zusammenkommen, ist es gut, wenn diese wenigstens einige Teile des Messordinariums, vor allem das Glaubensbekenntnis und das Gebet des Herrn, in einfacheren Vertonungen gemeinsam lateinisch singen können.“

 

Der Gregorianische Choral gehört also nach wie vor zum unverzichtbaren Erbe und Profil der katholischen Kirche. „Der gregorianische Gesang ist darum bis heute ein Element der Einheit in der römischen Liturgie“ sagt der hl. Papst Johannes Paul II. (2003).

 

Daher gehört der Gesang des Gregorianischen Chorals als fester Bestandteil unserer gottesdienstlichen Tradition auch in unsere Gemeinden. Damit der Choral in den Gemeinden gepflegt und praktiziert wird, hat er in angemessenem Umfang mitsamt den deutschen Textübertragungen Eingang in unser neues Gebet- und Gesangbuch „Gotteslob“ gefunden.

Wir schöpfen in unseren Gottesdiensten das „Gotteslob“ mit seinen vielfältigen Gesängen in seiner ganzen Fülle aus. Psalmen, Rufe, Taizé-Gesänge, neueste und alte Lieder sowie auch die Gregorianik: All das hat seinen Platz im „Gotteslob“ und so auch in unseren Gottesdiensten, all das kommt je nach Anlass und Gegebenheit zur Ausführung.

Damit die gregorianischen Gesänge bekannt bleiben, gibt es in unserer Pfarreiengemeinschaft seit vielen Jahren eine wertvolle Gepflogenheit: Einmal im Monat, in der Regel parallel zum Familiengottesdienst in St. Maternus, werden einzelne Elemente des Sonntagsgottesdienstes, Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus, Agnus Dei, also die gleichbleibenden Texte der hl. Messe, im Gregorianischen Choral ausgeführt. Dies ist im Pfarrbrief jeweils entsprechend angekündigt. Wenn es möglich ist, wird der Gesang von unserer Choralschola unterstützt.

 

Die Pflege der verschiedenen Gesangsformen, vor allem aber die des Gregorianischen Chorals dient dazu, uns als Ortsgemeinde als ein Glied der universalen, allumfassenden katholischen Kirche mit allen anderen Gläubigen im Gebet zu verbinden. – So geht katholisch!

Burkhard Pütz, Dekanatskantor

Orgelmusik im Gottesdienst

Orgelpfeifen_-_Clipart4. Sonntag im Jahreskreis · 28./29.01.17

Johann Sebastian Bach: Praeludium in C BWV 547

5. Sonntag im Jahreskreis · 04./05.02.17

Flor Peeters: Wie schön leuchtet der Morgenstern op. 68

6. Sonntag im Jahreskreis · 11./12.02.17

Johann Sebastian Bach: Fuga in C BWV 547

1. Fastensonntag · 04./05.03.17

Johann Sebastian Bach: Aus tiefer Not schrei ich zu dir BWV 686/687

Sigfrid Karg-Elert: Aus tiefer Not schrei ich zu dir op. 78

2. Fastensonntag · 11./12.03.17

Johann Sebastian Bach: An Wasserflüssen Babylon BWV 653 · Fuga in g BWV 578

Zu einem Infoabend zum Thema

Kirchenasyl

lädt das Dekanat Trier am 21.02.2017 um18.00 Uhr in das Haus Fetzenreich, Sichelstraße 36 ein. Der Referent des Abends, Diakon Horst-Peter Rauguth aus Saarbrücken, wird über den Ablauf, die Ziele und die Grenzen eines Kirchenasyls berichten. Kirchenasyl ist die zeitlich befristete Aufnah­me von Flüchtlingen, denen bei Abschiebung in ihr Herkunfts­land Folter und Tod drohen oder nicht hinnehmbare soziale Härten. Auch innerhalb Europas kann eine Rückschiebung im Rahmen des „Dublin-Abkommens“ drohen, so dass auch dann der Schutz durch eine Kirchengemeinde wichtig werden kann – wenn z. B. Ehepaare getrennt werden sollen oder die Flüchtlinge in Italien oder Griechenland auf der Straße lan­den. Da während des Kirchenasyls alle in Betracht zu ziehen­den rechtlichen, sozialen und humanitären Gesichtspunkte geprüft werden, endeten in vielen Fällen Kirchenasyle mit dem Verbleib der Flüchtlinge in Deutschland, wie z.B. beim Kirchenasyl 1996 in Schweich.

Veranstalter: Dekanat Trier, Kath. Studierende Jugend

Pfarrbrief

Der nächste Pfarrbrief erscheint für 4 Wochen.

Beim Drucken des Pfarrbriefes benötigen wir Unterstützung.

Die Tätigkeit wird honoriert. Bei Interesse melden Sie sich bitte im Pfarrbüro Heiligkreuz, Tel. 31201.

Schönstattzentrum Trier

Herzliche Einladung zu unseren Veranstaltungen:

11.03.17 Gottes Liebe ist wie die Sonne - Nachmittag für Kommunionkinder und Eltern

14.00 - 17.30Uhr, Kosten: 8 € Erwachsene, 6 € Kinder

Die Feier der Erstkommunion ist ein herausragendes Ereignis für das Kommunionkind und die ganze Familie. Diese Erfahrung kann hineinstrahlen in das ganze Leben.

Die Nachmittage für Kommunionkinder, deren Eltern und Katecheten unterstützen die pastorale Arbeit in Familie und Pfarrei.

12.03.17 Einfach mal nichts tun - Die Bedeutung der Pausen für eine gelingende Paar-Beziehung - mit Kinderbetreuung - 15 - 18 Uhr

Kosten pro Paar 20 € (incl. Kaffee und Veranstaltungspau­schale), für Kinder (bis 12J.) 4 €; ab 3. Kind frei. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der KEB Trier.

13./14./15./16./17.03.17 Er kam hinzu und ging mit ihnen. (Lk 24,25)

Besinnungsnachmittage in der österlichen Bußzeit

14.00 bis 17.30 Uhr, 16.30 Uhr Heilige Messe

Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit treiben die beiden Emmaus-Jünger nach dem Tod Jesu aus der Stadt. Ihre tiefe Trauer kommt zur Sprache. Da tritt einer hinzu. Es ist der Herr. Mit seinem Hinzutreten ändert sich alles. Auch heute will der Herr hinzutreten. Er kommt. An seiner Seite ist Maria. Sie hilft uns zu glauben und zu vertrauen.

Kosten: 9 € (incl. Nachmittagskaffee)

Meditation, Vortrag, Austausch, Möglichkeit zum Empfang des Sakramentes der Versöhnung, Heilige Messe

Anmeldung von Gruppen ab 5 Personen bitte bis spätestens 7 Tage vor der Veranstaltung.

Info und Anmeldung für alle Veranstaltungen:

Schönstattzentrum Trier, Reckingstraße 5, 54295 Trier, Telefon: 0651/39984. E-Mail: schoenstattzentrum-trier@t-online.de, www.schoenstattzentrum-trier.de

 

Neuer Projektchor

Das Festhochamt an Pfingstsonntag in der Pfarrkirche Heiligkreuz wurde vom im Dekanat Trier neugegründeten Projekt-Kammerchor „Cappella vocale“ musikalisch gestaltet. Das Ensemble präsentierte sich in diesem Gottesdienst erstmals der Öffentlichkeit.

Auf dem Programm standen die „Mass for four voices“ des englischen Komponisten William Byrd (1543-1623) sowie Pfingstmotetten von Gregor Aichinger (1564-1628).

In dem im März 2016 neu ins Leben gerufenen Projekt-Kammerchor bieten 15 Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Dekanatskantor Burkhard Pütz ein- bis zweimal jährlich anspruchsvolle geistliche A-cappella-Chorwerke in Konzerten und Gottesdiensten dar.

Weitere Informationen: www.burkhard-puetz.de

Förderkreis Kirchenmusik Heiligkreuz

In der diesjährigen Mitgliederversammlung des Förderkreises Kirchenmusik unserer Pfarreien­gemeinschaft gedachten die Anwesenden zunächst der verstorbenen Frau Ursula Klüsserath, die sich seit Bestehen des Förderkreises sehr für dessen Belange eingesetzt und im Vorstand mitgearbeitet hatte.

Die zur Jahresversammlung gehörenden Regularien – die Kassenberichte von 2014 und 2015 sowie die Entlastung des Vorstandes – fanden ohne Beanstandungen statt.

Herr Werner Born – bis dahin Kassenwart – legte sein Amt, das er seit Gründung des Förderkreises (1990) innehatte, aus gesundheitlichen Gründen nieder. Für seine langjährige und vorbildliche Arbeit bedankten sich der Vorsitzende sowie der gesamte Vorstand und überreichten als Zeichen der Anerkennung ein Weinpräsent.

Bei den anstehenden Neuwahlen des Vorstandes wurden folgende Mitglieder gewählt:

Vorsitzender: Christoph Jutz, Kassenwartin: Annemone Heles, Kassenprüfer: Raimund Frenster, Schriftführerin: Anne Pütz, Beisitzerin: Barbara Conrad, Beisitzer: Werner Born, geborenes Mitglied: Burkhard Pütz.

Aus den Berichten von Dekanatskantor Burkhard Pütz ging hervor, dass besondere musikalische Gestaltungen von Gottesdiensten durch die finanzielle Unterstützung des Förderkreises überhaupt erst möglich werden. Es wurden Instrumentalisten, Solisten, Orchesterbegleitung und die Anschaffung von Sachwerten, die der Kirchenmusik dienen, mitfinanziert. Auch hierdurch werden unsere Pfarrkirchen zu Orten, die kirchenmusikalisch und kulturell wahrgenommen werden. Ebenso ist die Unterstützung der Kinderchorarbeit dem Förderkreis ein wichtiges Anliegen. Dieser Beitrag zur Nachwuchsförderung hilft, qualifizierte musikalische Angebote für die Kinder unserer Pfarreiengemeinschaft wohnortnah anbieten zu können.

Herr Christof Jutz dankte allen, die sich für die Belange des Förderkreises einsetzen und durch Mitgliedsbeiträge sowie Spenden die fruchtbare Arbeit des Förderkreises unterstützen.