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Pfarrbrief Nr. 2 (Seite 1 und 4)

Pfarrbrief Nr. 2 (Seite 2 und 3)


 

Rückblicke – Berichte

 

Fastenpredigten 2018

Die Fastenpredigten 2018 im Trierer Dom beschäftigen sich mit dem Thema Fortschritt. Mit Bezug zum Karl-Marx-Jahr 2018 in Trier sollen dazu Perspektiven aus christlicher Sicht aufgezeigt werden. Jeweils im Rahmen der Sonntagsvesper um 18 Uhr geht es um Horizonte (18.2.), Treiber (25.2.), Ziele (4.3.) und Grenzen (11.3.) des Fortschritts. Es sprechen u.a. Prof. Dr. Johannes Brantl, Theologische Fakultät Trier, Frau Gertrud Casel, Justitia et Pax Bonn, und Domvikar Dr. Hans Günther Ullrich. Die Abschlusspredigt mit dem Titel „Was ist Fortschritt?“ hält am 18.3. Bischof Dr. Helmut Dieser, Aachen.

 

Seniorenkaffee

Der Bürgerverein Mariahof lädt die Seniorinnen und Senioren des Stadtteils zu Kaffee und Kuchen ins Stadtteiltreff Mariahof ein.

Termin: Mittwoch, 07.02.2018, 15.00  Uhr

Lust auf Spielen?!

Jeweils am Montagnachmittag hat das Spielcafé im Stadt­teiltreff von 14.30 bis 16.30 Uhr geöffnet.

Café International

Das Café International des Stadtteiltreffs Mariahof bietet bei Tee oder Kaffee nicht nur für Zugewanderte einen Begeg­nungsraum, der eine Vertiefung und Festigung der deutschen Sprache ermöglicht. Termin: jeweils dienstags von 10.00 - 11.30 Uhr. Leitung: Ulla Noll

Café Zeitreise

Das Café Zeitreise ist ein Angebot für Menschen, die von einer Demenz oder Pflegebedürftigkeit betroffen sind. In ge­selliger Runde wird gesungen, gespielt, gemalt, gelacht und vieles mehr. Weitere Informationen und Anmeldung unter: Demenzzentrum, Ursula Wihr, Tel. 4604747 oder Pflegestütz­punkt, Heike Amidon, Tel. 99171841. Das Café Zeitreise findet jeweils dienstags von 14.30 - 17.00 Uhr statt.

Willkommens-Café

für die in den Stadtteilen Mariahof und Heiligkreuz lebenden Flüchtlingsfamilien und ihre Willkommenspaten und für Inte­ressierte und Engagierte, die bereit sind, den Flüchtlingen bei regelmäßigen Treffen mit Rat, Tat und Zeit zu helfen.

Termin: Mittwoch, 21.02.2018, 15 - 17 Uhr

Begleiteter Spaziergang

Menschen, die nicht mehr in der Lage sind alleine spazieren zu gehen, haben hier die Möglichkeit von erfahrenen Frauen und Männern begleitet zu werden. Die Spazierwege sind so ausgesucht, dass sie auch für Teilnehmer mit Rollatoren ge­eignet sind. Bei schlechter Witterung findet der Spaziergang nicht statt, stattdessen wird eine Kaffeestunde im Stadtteil­treff angeboten. Treffpunkt am Stadtteiltreff

Termin: Mittwoch, 28.02.2018, 15 Uhr.

Heringsessen

Auch in diesem Jahr steht zu Beginn der Fastenzeit traditio­nell das Heringsessen auf dem Programm.

Termin: Donnerstag, 15.02.2018, 12 Uhr

Suppentag

Lassen Sie sich heute einen herzhaften Eintopf schmecken, der von fleißigen Helferinnen frisch zubereitet wurde.

Kosten entstehen keine, Spenden sind willkommen.

Termin: Donnerstag, 22. Februar 2018 ab 11.45 Uhr

„Bewegung im Sitzen“ - Sitztanz

In Kooperation mit der Kath. Familienbildungsstätte Trier

Termine: Donnerstag, 22.02. und 01.03. von 15 - 17 Uhr

Fit mit allen Sinnen - Gedächtnistraining

Das Gedächtnistraining ist für alle Menschen, die ihre körper­liche und geistige Gesundheit verbessern und erhalten möch­ten. Termin: jeweils freitags, 9.30 - 11.00 Uhr

Leitung: Barbara Gies. Gebühr: 5 € pro Termin

Sonntagscafé

In Zusammenarbeit mit dem Seniorenbüro Trier

Zu Kaffee und Kuchen und netter Unterhaltung laden Vera Feist und ihr Team ins Stadtteiltreff ein. Termin: Sonntag, 04.03.2018, 14.30 - 16.30 Uhr

Erstkommunion 2018

In unserer Seelsorgeeinheit werden die Kinder des 3. Schuljahres im kommenden Jahr am

08.04.2018 (Heiligkreuz) und am

15.04.2018 (St. Michael)

zur Erstkommunion geführt.

Die Anmeldungen und die Einladung zum 1. Elternabend (13.9.2017) werden in den ersten Wochen nach Schulbeginn in den Grundschulen Heiligkreuz und Mariahof ausgeteilt.

Kinder, die in unserer Seelsorgeeinheit wohnen, aber nicht in einer der beiden Grundschulen sind, können sich die entsprechenden Unterlagen ab dem 20. August im Pfarrbüro Heiligkreuz abholen.   Ursula Lauscher, Gem.Ref.

Firmung 2018

Am Dreifaltigkeitssonntag, 27. Mai 2018, wird Herr Weihbischof Franz Josef Gebert den Jugendlichen unserer Seelsorgeeinheit, die zwischen dem 1.7.2002 und dem 30.6.2004 geboren sind, das Sakrament der Firmung spenden.

Diese Jugendlichen werden im November angeschrieben und eingeladen, sich zur Firmvorbereitung anzumelden. Wer eine solche Einladung bis zum 20.11.2017 nicht erhalten hat, möge sich bitte in einem der Pfarrbüros melden.

Auch die Jugendlichen die vor 2 und 3 Jahren nicht gefirmt wurden, sind eingeladen, sich bei Diakon Junge zu melden, um sich bei Interesse, an der Vorbereitung zu beteiligen und 2018 das Sakrament der Firmung zu empfangen.

Am Montag, den 27. November, findet um 19.30 Uhr in St. Maternus ein Informationsabend über die Firmvorbereitung und Firmung statt. Zu diesem Abend sind alle FirmbewerberInnen mit ihren Eltern und Interessierten eingeladen. Es wird der Ablauf der Firmvorbereitung erläutert, die Verbindlichkeit besprochen, es können Fragen gestellt werden und es werden KatechetenInnen gesucht.

Die Abgabe der Anmeldungsunterlagen erfolgt im persönlichen Gespräch mit Diakon Junge in den jeweiligen Pfarrbüros zu den unten aufgeführten Zeiten.

Pfarrbüro Heiligkreuz:            Montag, 11.12., 15.00 - 17.00 Uhr

                                               Dienstag, 12.12., 15.30 - 17.00 Uhr

Pfarrbüro St. Michael:           Freitag, 15.12., 14.30 - 17.00 Uhr

Die Firmvorbereitung beginnt am Samstag, 13. Januar, um 16.30 Uhr in St. Maternus mit der Gruppeneinteilung. Anschließend feiern wir um 18 Uhr den Startgottesdienst.

Die Einheiten beginnen in der Woche vom 22.1. bis zum 28.1.2018. In der Vorbereitungszeit werden neben 5 Gruppenstunden verschiedene Projekte durchgeführt, die die Jugendlichen selbst auswählen. Die Teilnahme an 2 Projekten ist verbindlich, darüber hinaus können die Jugendlichen sich selbstverständlich für weitere Projekte anmelden.

Die Liste mit den verschiedenen Projekten wird bei der Anmeldung an die Jugendlichen ausgeteilt. Neben dem Besuch der Gruppenstunden und der Teilnahme an den Projekten ist auch die Teilnahme am Firmlingstag, Samstag, 21. April von 9 – 16 Uhr, verpflichtend.

Begleiten wir unsere FirmbewerberInnen bei ihrer Vorbe­reitung mit unserem Gebet.

Franz Rudolf Junge; Diakon

Komm, Heiliger Geist, komm in unsere Mitte;

sei du bei uns.

Lehre uns, was wir tun sollen;

weise uns, wohin wir gehen sollen;

zeige uns, was wir wirken müssen,

damit wir durch deine Hilfe Gott in allem wohlgefallen.

Qualifizierung zur Leitung von Pilgergruppen 2018

Unterwegssein hat eine lange christliche Tradition.

Christen kennzeichnet ihr Unterwegssein. Neue Wege sind gefragt. Der 3-teilige Qualifizierungskurs für geistliche Pilgerbegleitung hat drei aufeinander aufbauende Module. Am Standort Trier sind diese jeweils an zwei Samstagen.

Modul 1: Samstag, 24.03. und Samstag, 03.03.2018, 9 bis 18 Uhr. Veranstaltungsort: Schönstattzentrum Trier, Reckingstr. 5, 54295 Trier, Tel. 0651-39984. Weitere Infos erhalten Sie: Johannes Rau, Paulusplatz 3, Trier, Johannes.Rau@Bistum-Trier.de, Tel. 0651-9794195

oder: www.schoenstattzentrum-trier.de

In Kooperation mit der KEB, den Bistümern Speyer und Trier, der St. Jakobusgesellschaft

Junger Chornachwuchs

11 Kinder wurden am 18. Juni in einem festlichen Gottesdienst als neue Chorsänger im Kinderchor der Pfarreiengemeinschaft Heiligkreuz begrüßt. Zuvor waren die Grundschulkinder mit Stimmbildung und im Singen nach Noten von ihrem Chorleiter, Dekanatskantor Burkhard Pütz, ausgebildet worden. Mit hörbarer Freude und Begeisterung stellten die drei Mädchen und acht Jungen zusammen mit den übrigen Chorkindern ihr Können unter Beweis. Prof. Dr. Wolfgang Lentzen-Deis wies die Kinder auf die Bedeutung ihres wichtigen Dienstes und ihre schöne Aufgabe hin, für Gott und die Menschen zu singen. Bei bestem Sommerwetter feierten im Anschluss an den Gottesdienst über hundert Menschen – Chorkinder, Eltern und Geschwister – im und um das Pfarrzentrum St. Maternus ein fröhliches Chorfest.

puer natus estAbb.:

Puer natus est nobis“ – „Ein Kind ist uns geboren“, Introitus (Eröffnungsgesang) der Weihnachtsmesse in einer alten Choralhandschrift

 

Gregorianik heute –
verstaubte Musik oder verbindendes Fundament?

 

Haben Sie schon einmal eine hl. Messe im Ausland mitgefeiert? Bei Gottesdiensten in Lourdes, Santiago de Compostela, Rom oder zum Beispiel auf Kirchentagen ist es ein Aha-Erlebnis, neben Gläubigen aus anderen Nationen miteinander gemeinsam in das Glaubensbekenntnis, das Credo, oder das lateinische Vaterunser singend einstimmen zu können. Da wird bewusst, dass der Glaube auch eine gemeinsame Melodie und Sprache hat, nämlich die des Gregorianischen Chorals.

Nach Papst Gregor dem Großen († 604) benannt und unter dem Einfluss altrömischer Gesänge nördlich der Alpen im 8. Jahrhundert herausgebildet, entfaltete sich aus dieser einstimmigen liturgischen Musik nach und nach alle Kirchenmusik, die wir heute kennen. Ja sogar die gesamte abendländische Musikgeschichte ist ohne den gregorianischen Choral so nicht denkbar. Er ist das Urgestein gesungenen Glaubens, die Wurzel des christlichen Kirchengesangs. Schriftwort und musikalischer Ausdruck verbinden sich in ihm aufs Engste. Er erhebt uns durch sein Wesen und seine Wirkung in eine Atmosphäre des Sakralen, des Heiligen. Es gehört ja zur vornehmsten Aufgabe einer jeden Kirchenmusik, die nonverbale, dem rationalen Verstehen entzogene Dimension der Liturgie zu unterstützen, „die Herzen mächtig zu Gott und zum Himmel emporzuheben“ wie es das II. Vatikanische Konzil ausdrückt (SC Art. 120).

Aber brauchen wir den uralten Choral heute noch im Gottesdienst angesichts der vielen neuen Lieder und Gesänge? Ist es nicht schlichte Nostalgie, wenn wir die Gregorianik pflegen? Gehört sie nicht einfach ins Museum?

 

Die Kirche selbst sagt dazu:

„Eine Kirchenkomposition ist umso mehr kirchlich und liturgisch, je mehr sie sich in ihrer Anlage, ihrem Geist und ihrer Stimmung dem Gregorianischen Gesang nähert … Die Kirchenmusik muss in höchstem Maße die besonderen Eigenschaften der Liturgie besitzen, nämlich die Heiligkeit und die Güte der Form; daraus erwächst von selbst ein weiteres Merkmal, die Allgemeinheit.“ Hl. Pius X. (Motu proprio „Tra le sollecitudini“ 1903)

 

Besonders das II. Vatikanische Konzil, das viele Reformen in der Kirche einleitete, unter anderem die Liturgiereform, bekennt sich deutlich und eindeutig zum Gregorianischen Choral und dessen Pflege:

„Die Kirche betrachtet den Gregorianischen Choral als den der römischen Liturgie eigenen Gesang; demgemäß soll er in ihren liturgischen Handlungen, wenn im Übrigen die gleichen Voraussetzungen gegeben sind, den ersten Platz einnehmen.“ Liturgiekonstitution Sacrosanctum Concilium, Kapitel VI, Artikel 116 (1963)

 

Diese Konstitution liegt inzwischen jedoch schon über fünfzig Jahre in der Vergangenheit, dennoch ist der Anspruch auch heute noch aufrechterhalten, wie man in der Fünften Instruktion „zur ordnungsgemäßen Ausführung der Konstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils über die heilige Liturgie“ aus dem Jahre 2001 (Art. 28) nachlesen kann. Der Gregorianische Choral wird darin sogar als „unvergleichlicher Schatz“ bezeichnet. „Denn dieser Gesang trägt in höchstem Maße dazu bei, den menschlichen Geist zum Übernatürlichen zu erheben.“

 

Demgemäß sagt auch die geltende Grundordnung des Messbuchs aus dem Jahr 2002 (Art. 41):

„Den ersten Platz hat bei sonst gleichen Voraussetzungen der Gregorianische Choral als der der Römischen Liturgie eigene Gesang einzunehmen. Andere Arten der Kirchenmusik, besonders aber die Mehrstimmigkeit, werden keineswegs ausgeschlossen, sofern sie dem Geist der liturgischen Handlung entsprechen und die Teilnahme aller Gläubigen fördern. Da heutzutage immer häufiger Gläubige aus verschiedenen Nationen zusammenkommen, ist es gut, wenn diese wenigstens einige Teile des Messordinariums, vor allem das Glaubensbekenntnis und das Gebet des Herrn, in einfacheren Vertonungen gemeinsam lateinisch singen können.“

 

Der Gregorianische Choral gehört also nach wie vor zum unverzichtbaren Erbe und Profil der katholischen Kirche. „Der gregorianische Gesang ist darum bis heute ein Element der Einheit in der römischen Liturgie“ sagt der hl. Papst Johannes Paul II. (2003).

 

Daher gehört der Gesang des Gregorianischen Chorals als fester Bestandteil unserer gottesdienstlichen Tradition auch in unsere Gemeinden. Damit der Choral in den Gemeinden gepflegt und praktiziert wird, hat er in angemessenem Umfang mitsamt den deutschen Textübertragungen Eingang in unser neues Gebet- und Gesangbuch „Gotteslob“ gefunden.

Wir schöpfen in unseren Gottesdiensten das „Gotteslob“ mit seinen vielfältigen Gesängen in seiner ganzen Fülle aus. Psalmen, Rufe, Taizé-Gesänge, neueste und alte Lieder sowie auch die Gregorianik: All das hat seinen Platz im „Gotteslob“ und so auch in unseren Gottesdiensten, all das kommt je nach Anlass und Gegebenheit zur Ausführung.

Damit die gregorianischen Gesänge bekannt bleiben, gibt es in unserer Pfarreiengemeinschaft seit vielen Jahren eine wertvolle Gepflogenheit: Einmal im Monat, in der Regel parallel zum Familiengottesdienst in St. Maternus, werden einzelne Elemente des Sonntagsgottesdienstes, Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus, Agnus Dei, also die gleichbleibenden Texte der hl. Messe, im Gregorianischen Choral ausgeführt. Dies ist im Pfarrbrief jeweils entsprechend angekündigt. Wenn es möglich ist, wird der Gesang von unserer Choralschola unterstützt.

 

Die Pflege der verschiedenen Gesangsformen, vor allem aber die des Gregorianischen Chorals dient dazu, uns als Ortsgemeinde als ein Glied der universalen, allumfassenden katholischen Kirche mit allen anderen Gläubigen im Gebet zu verbinden. – So geht katholisch!

Burkhard Pütz, Dekanatskantor

Konzert in St. Maternus

„Im Kreuz ist Leben“ – Dieses Zitat aus einem bekannten Kehrvers zum Fest Kreuzerhöhung (14.9.) ist Thema und Leitmotiv des geistlichen Konzertes der Chorgemeinschaft Heiligkreuz anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Pfarrei St. Maternus. Das Konzert findet am Sonntag, 17. September 2017 um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Maternus statt.

Neben der Chorgemeinschaft wirken unter der Leitung von Dekanatskantor Burkhard Pütz auch der Kinderchor Heiligkreuz sowie David John Pike (Bariton) und Domorganist Josef Still mit.

Es erklingen Chor- und Orgelwerke unter anderem von Felix Mendelssohn Bartholdy, Josef Gabriel Rheinberger und Charles Villiers Stanford.

Eine Besonderheit im Programm ist die Motette „Im Kreuz ist Heil“ für Chor, Bariton solo und Orgel von Joachim Reidenbach. Sie hat einen ganz engen Bezug zur Pfarrkirche St. Maternus: Entstand sie doch im Jahr 1987 als Auftragskomposition der Trierer Pfarreien Heiligkreuz und St. Maternus. Das Werk ist inspiriert durch das Altarbild von Prof. Erich Kraemer (†) auf der Trennwand in der Kirche St. Maternus. Dieses Bildwerk und die darauf befindlichen Bibeltexte werden durch die Aufführung der Komposition im Jubiläumsjahr der Pfarrei in besonderer Weise noch einmal ins Blickfeld gerückt.

Die hierzulande selten zu hörenden „Five Mystical Songs“ des englischen Komponisten Ralph Vaughan Williams für Bariton solo, Chor und Orgel bilden einen weiteren Höhepunkt.

Der Eintritt ist frei. Zur Deckung der Kosten wird um Spenden gebeten.

Herzliche Einladung an alle Angehörigen unserer Pfarreiengemeinschaft!

Renovierung Pfarrheim Heiligkreuz

Allen Gruppen, Gremien und Personen sei hiermit mitgeteilt, dass mit diesen Arbeiten erst im Februar 2018 begonnen wird. Der Pfarrkarneval kann also in der gewohnten Weise stattfinden.

Theo Welsch, Pfarrer

Küster/-in gesucht

Das Ehepaar Grünhäuser, das seit 24 Jahren den Küsterdienst in unserer Pfarreiengemeinschaft leistet, überwiegend in St. Maternus und St. Michael, möchte gesundheits- und umzugsbedingt diesen Dienst aufgeben.

Gemeinde und Mitarbeiter/-innen bedauern dies sehr, haben aber für die Motive volles Verständnis.

Dies bedeutet, dass wir erneut auf Küstersuche gehen. Wer Interesse an diesem Dienst hat, möge sich bitte mit Pastor Welsch in Verbindung setzen.

Fastenzeit

Daran kann uns die Fastenzeit erinnern: 'Mit mir, sagt Jesus, wachsen dir neue Kräfte'. Der Glaube an Jesus Christus kann zusätzliche Kräfte in uns aktivieren. Das haben schon viele Menschen erfahren. So auch beschrieben in der folgenden Geschichte:

„Don Bosco (gest. 1888), der begnadete Erzieher, Priester und Schriftsteller, kümmerte sich im 19. Jahrhundert um die vielen verwahrlosten Jungen in Turin und Umgebung. Immer wieder fehlten die dazu notwendigen Mittel: In seiner Not bat er seine verwitwete Mutter, zu ihm zu kommen und ihm zu helfen. Der Dienst an diesen Jungen über zehn Jahre lang war eine harte Geduldsprobe für die alte Mutter. Als die Kinder ihr eines Tages den Gemüsegarten beim Spielen zertrampelt hatten, war ihre Geduld erschöpft. Sie packte ihre Sachen zusammen und wollte das Haus verlassen, um in ihre Heimat zurückzukehren. An der Haustür begegnete sie ihrem Sohn. Dieser erfasste sofort die Situation. Er führte die Mutter unter ein großes Kreuz in seinem Haus. Da standen sie nun – die Mutter und ihr Sohn.

Nach Minuten des Schweigens sagte die Mutter mit dem Blick auf den Gekreuzigten:“Ich hatte ihn vergessen.“ Daraufhin packte sie ihre Sachen wieder aus und ging zurück an die Arbeit.

aus: W. Hoffsümmer, Gottesdienste, Geschichten, Gebete

Vorankündigung:

Plakat M&A 03

Marshall & Alexander im Advent 2018

Montag, 03.12.2018 – 19.30 Uhr

Trier – Pfarrkirche Heiligkreuz

 

Marshall & Alexander schreiben seit 2004 eine einzigartige Erfolgsgeschichte mit Kirchenkonzerten. Ohne Pomp gestalten sie mit ihrer Kunst unvergessliche Momente. Damit kreieren die beiden großartigen Künstler in der Tat ein Kontrastprogramm zu allem Lauten, Schrillen des täglichen Lebens.

 

Nach über 500 regelmäßig ausverkauften Weihnachtskonzerten und Kirchenkonzerten mit geistlicher Musik präsentieren Marc Marshall und Jay Alexander passend zum Jahresausklang ein neues Weihnachtsprogramm:

 

Eine Komposition aus traditionellen Weihnachtsliedern und Liedern die inhaltlich die Dimension des Weihnachtsfestes in sich tragen. Themen wie Liebe, Frieden, Respekt werden musikalisch und in Gedichten und Texten ihren Platz haben. Dadurch wird dieses Konzert nicht nur eine Einstimmung auf Heiligabend. „Es ist uns besonders wichtig, dass die christliche Haltung mehr und mehr über die Weihnachtszeit hinaus Bestand hat. Nächstenliebe sollte immer Hochsaison haben“, so Marc Marshall.

 

Insgesamt über 5 Millionen Zuschauer haben das alljährliche große Weihnachts-TV-Special von Marshall & Alexander im ZDF in den vergangenen Jahren fasziniert verfolgt. „Es ist eines der schönsten Gefühle, in Kirchen aufzutreten. Wir genießen es sehr, auf ein Publikum zu treffen, das Ohren, Augen und die Herzen geöffnet hat. So erleben wir nun seit Jahren gerade mit sakraler Musik immer wieder große Momente“, erklärt Marc Marshall. „Und so kehren wir alle beseelt in den Alltag zurück“, ergänzt Jay Alexander.

 

Begleitet werden die Ausnahmesänger von ihrem musikalischen Trio an Harmonium, Querflöte/Klarinette und klassischer Gitarre.

 

www.marshall-alexander.de

 

Tickets an allen bekannten VVK-Stellen und hier:

Pfarrbüro Heiligkreuz (Arnulfstraße 3),

Volksfreund Trier - Kartenhaus Arena - ADAC – Wochenzeitung,

www.ticketregional.de - Tel. 0651/979077

www.reservix.de - Tel. 01806/700733

www.eventim.de - Tel. 01806/570028

 

Wer bist du, Jesus?

Denkanstöße für die Fastenzeit

Die Geschichten des Neuen Testamentes zeichnen ganz un­terschiedliche Bilder von Jesus. In einer Situation ist er der große Redner, der mit seinen Geschichten vom Reich Gottes viele Menschen bewegt. Ein anderes Mal ist er der Heiler, der sich ganz individuell dem Schicksal eines einzelnen Kranken zu wendet. Dann sind da die besonderen Titel, mit denen er bezeichnet wird: Sohn Gottes, Messias, Rabbi. Oder Begriff wie Weinstock, Tür oder Wahrheit, die Jesus selbst benutzt.

Die diesjährigen Denkanstöße laden Sie dazu ein, der Frage „Wer bist du, Jesus?“ nachzugehen und die Reihe der eige­nen Gottesbilder vielleicht auch um das ein oder andere zu ergänzen. An den Fastensonntagen und an besonderen Ta­gen in der Fastenzeit erhalten Sie per E-Mail einen kurzen Impulstext, der Sie zu einem Moment der Ruhe einlädt und Anregungen zum Nachdenken geben möchte.

Sie wollen dabei sein?

Dann senden Sie bis zum 08.02.2018 eine E-Mail an natalie.bauer@bistum-trier.de

Ein Projekt des Dekanats Trier

Förderkreis Kirchenmusik Heiligkreuz

In der letztjährigen Mitgliederversammlung des Förderkreises Kirchenmusik unserer Pfarreien­gemeinschaft gedachten die Anwesenden zunächst der verstorbenen Frau Ursula Klüsserath, die sich seit Bestehen des Förderkreises sehr für dessen Belange eingesetzt und im Vorstand mitgearbeitet hatte.

Die zur Jahresversammlung gehörenden Regularien – die Kassenberichte von 2014 und 2015 sowie die Entlastung des Vorstandes – fanden ohne Beanstandungen statt.

Herr Werner Born – bis dahin Kassenwart – legte sein Amt, das er seit Gründung des Förderkreises (1990) innehatte, aus gesundheitlichen Gründen nieder. Für seine langjährige und vorbildliche Arbeit bedankten sich der Vorsitzende sowie der gesamte Vorstand und überreichten als Zeichen der Anerkennung ein Weinpräsent.

Bei den anstehenden Neuwahlen des Vorstandes wurden folgende Mitglieder gewählt:

Vorsitzender: Christoph Jutz, Kassenwartin: Annemone Heles, Kassenprüfer: Raimund Frenster, Schriftführerin: Anne Pütz, Beisitzerin: Barbara Conrad, Beisitzer: Werner Born, geborenes Mitglied: Burkhard Pütz.

Aus den Berichten von Dekanatskantor Burkhard Pütz ging hervor, dass besondere musikalische Gestaltungen von Gottesdiensten durch die finanzielle Unterstützung des Förderkreises überhaupt erst möglich werden. Es wurden Instrumentalisten, Solisten, Orchesterbegleitung und die Anschaffung von Sachwerten, die der Kirchenmusik dienen, mitfinanziert. Auch hierdurch werden unsere Pfarrkirchen zu Orten, die kirchenmusikalisch und kulturell wahrgenommen werden. Ebenso ist die Unterstützung der Kinderchorarbeit dem Förderkreis ein wichtiges Anliegen. Dieser Beitrag zur Nachwuchsförderung hilft, qualifizierte musikalische Angebote für die Kinder unserer Pfarreiengemeinschaft wohnortnah anbieten zu können.

Herr Christof Jutz dankte allen, die sich für die Belange des Förderkreises einsetzen und durch Mitgliedsbeiträge sowie Spenden die fruchtbare Arbeit des Förderkreises unterstützen.