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Nr. 8 |
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12. Mai 2012 |
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Ein neues Gesicht für die Die Neugestaltung der
Gottesdienstordnung soll Ab dieser
Pfarrbriefausgabe ist die neue Form zu sehen. Bisher gab es für jede Pfarrei
eine eigene Gottesdienstordnung im Pfarrbrief. Das führte dazu, dass immer
drei Kalender geschrieben werden mussten. Manche Termine wurden auf diese
Weise dreimal aufgeführt. Künftig wird nur ein Kalender abgedruckt in dem
alle Termine der Seelsorgeeinheit mitgeteilt werden. Die Termine werden nicht
mehr zuerst nach den Orten sortiert, sondern zuerst nach Datum und Zeit. Der
jeweilige Ort wird dann in der entsprechenden Zeile aufgeführt. Sind mehrere
Termine hintereinander am gleichen Ort, wird der Ort nur einmal genannt. Ein
Ortswechsel zum nächsten Termin wird natürlich angegeben. Das neue Gesicht
unseres Kalenders wurde im Seelsorgeteam besprochen und vom Pfarreienrat
beschlossen. Die Änderung wurde
begrüßt, da ja im besonderen die Gottesdienste immer ein pfarrübergreifendes
Angebot sind. Natürlich werden wir auch
noch Erfahrungen sammeln und im Laufe der Zeit kleinere Anpassungen
vornehmen. Für hilfreiche Anregungen sind wir dankbar. Georg Goeres, Pfr. |
Ein neues Kreuz in Heiligkreuz Dem aufmerksamen
Gottesdienstbesucher in Heiligkreuz - aber wer ist schon immer aufmerksam? -
ist das neu im Altarraum stehende Kreuz aufgefallen. Woher kommt es? Was soll
es dort? Haben wir nicht unser großes Lebensbaum-Kreuz vorne in der Kirche,
vor der Kreuzfensterwand? Das neue bronzene Kreuz wirkt von
Ferne sehr schlicht, mit einem großen Bergkristall in der Mitte. Erst beim
näheren Ansehen sind die Gravierungen an den Enden der Kreuzarme zu erkennen:
oben als Taube der Heilige Geist, an den Enden des waagerechten Kreuzbalkens
Ähren und Trauben, die eucharistischen Gaben, unten die Arche Noah. Auf der
Rückseite - es kann aber auch die Vorderseite sein - in der Mitte vor dem Bergkristall
Christus mit der Dornenkrone, oben die Hand Gottes, an den Enden des
waagerechten Kreuzbalkens das Brot und der Kelch mit Wein, unten Jona, der
vom Meerungeheuer verschlungen wird. Dieses neue Kreuz steht in unserer
Kirche als Gruß und Andenken. Ende März haben die Schwestern unserer Lieben
Frau von Afrika ihr Kloster in der Bernhardstraße verlassen. Nicht nur dieses
wird abgerissen. Die Kirche wurde entweiht und muss ebenfalls weichen. Ihr Kreuz haben die
Schwestern unserer Pfarrei als zeitweiliges Andenken hinterlassen, als Gast
sozusagen, bis sich eine Gemeinde findet, die eines Kreuzes bedarf. Dann wird
es dort eine neue Heimat finden. Gesa Nortmann |
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Titelfoto:
Gerd Altmann /
pixelio.de |
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mit freundlicher Unterstützung
von systemhaus-trier